Konzerte
Auf Konzerten trifft man mich oft an. Manche Bands möchte ich selbst sehen, zu anderen gehe ich mit.
Kunst
Ich kann nicht behaupten, dass ich mich sonderlich gut mit Kunst auskenne, Ausstellungen mag ich dennoch.
Festivals
Höchstens ein Festival pro Jahr, sage ich immer.
Ohne Erfolg.
Fleischersatz
Seit 2004 esse ich kein Fleisch mehr. Würstchen und Konsorten kommen trotzdem auf den Tisch.

Gekauft: Dezember 2016

U.

Der Dezember steht traditionell eher im Zeichen des Schenkens und Beschenktwerdens als des Kaufens. Allerdings fuhr ich am 30. Dezember extra nach Frankfurt zu Kaufhof, weil ich seit geraumer Zeit zwei Gutscheine besaß und diese einlösen wollte, so lange es in der Parfümerieabteilung noch 20 % Rabatt "auf alles" gab.

Bei teuren Kosmetikartikeln bin ich stets hin- und hergerissen: Mir ist völlig bewusst, das man im Drogeriemarkt für wenig Geld zum Teil sehr gute Produkte erwerben kann. Nicht selten stammen diese sogar aus demselben Konzern wie die Luxusmarken: L'Oréal stellt beispielsweise neben der Artikeln von L'Oréal Paris und Maybelline an den DM-Theken unter anderen auch die Luxuskosmetika von Lancôme und Armani her. Andererseits ziehen mich die teuren Schächtelchen von Chanel, Yves Saint Laurent und wie sie alle heißen dann doch an. Als ich dort also quasi umsonst und zusätzlich mit Rabatt einkaufen konnte, war es also ein bisschen, als würde man ein Kind im Süßigkeitenladen loslassen.

Mit einem signifikanten Unterschied: Für Gutscheine im Wert von 80 Euro konnte ich dank Rabatt quasi Waren für 100 Euro einkaufen. Das klingt zunächst nach viel, aber das Ergebnis fiel, nun, recht übersichtlich aus:

Ein Nagellack von Chanel, ein Foundation Stick von Bobbi Brown, ein Concealer sowie ein (aufgeschwatzter) Corrector von Urban Decay und ein Kajalstift derselben Marke: Diese fünf kleinen Gegenstände ließen mich trotz Rabatt sogar übers Ziel hinaus schießen, und ich legte an der Kasse noch etwa 20 Euro von meinem eigenen Geld drauf.

Immerhin kann ich vermelden, dass ich mit meinen Einkäufen sehr zufrieden bin, bis auf den Nagellack habe ich schon alles in Gebrauch.

Gesehen: Dezember 2016

U.

Der Dezember stand für mich im Zeichen von Harry Potter: Nicht nur las ich das gestern vorgestellte Drama, ich sah auch den Film Fantastic Beasts and where to find them, der ebenfalls irgendwie im Potter-Universum spielt, wenn auch in den USA und in den Zwanziger Jahren.

Kurz gesagt: Ich hatte mir mehr versprochen. Am Film an sich ist wenig auszusetzen, aber irgendwie hat er außer vielen putzigen, entfleuchenden Tieren auch eher wenig zu bieten. Die magische Welt der USA funktioniert anders als die in Großbritannien, was zunächst recht interessant erscheint, aber bald hat man die Unterschiede begriffen, und dann... mich konnte der Film nicht so recht packen, und die Tatsache, dass die ursprünglich geplante Trilogie dank des Erfolges von Teil 1 bereits zum Fünfteiler aufgeblasen wurde, stimmt mich besonders skeptisch.

Sicher scheint zu sein, dass kommende Teile düsterer sein werden: Wenn man die Rolle des bösen Zauberers Grindenwald schon mit Johnny Depp besetzt, wird er in zukünftigen Filmen sicherlich auch eine wichtige Rolle spielen.

Gelesen: Dezember 2016

U.

Ich frage mich gerade, ob ich schon einmal einen Monatsrückblick derart spät veröffentlicht habe. Es gäbe natürlich eine leichte Methode, das via Blogstatistik herauszufinden, aber so wahnsinnig interessant ist es ja eigentlich nicht. Ich vermute, dass dies nicht der späteste Rückblick aller Zeiten ist - wahrscheinlich kommt er mir nur so vor, weil zwischendurch Weihnachten und der Jahreswechsel stattgefunden haben.

In jedem Fall weiß ich noch gut, was ich in der Weihnachtszeit gelesen habe, nämlich den "achten Band" von Harry Potter, Harry Potter and the Cursed Child. Zu dem Buch muss gesagt werden, dass es sich erstens um keinen Roman sondern um ein Drama handelt, das aktuell in London aufgeführt wird. Zweitens basiert die Geschichte zwar auf einer Idee von JK Rowling, geschrieben wurde das Stück aber von Jack Thorne.

Dennoch spielt die Geschichte zeitlich nach den sieben Harry Potter-Bänden, insofern ist sie auch irgendwie eine Fortsetzung. Die Hauptfiguren stammen aus der im Epilog des letzten Harry Potter-Bandes kurz vorgestellten nächsten Generation: Harry Sohn Albus und Draco Malfoys Sprössling Scorpius werden unwahrscheinliche beste Freunde. Da sie beide in Hogwarts Außenseiter sind - Albus leidet sehr darunter, nicht so begabt und bemerkenswert wie sein berühmter Vater zu sein und erntet viel Spott dafür - geraten sie auf der Suche nach einer Bewährungsprobe in eine gefährliche Zeitreisegeschichte, die die Leser beziehungsweise Zuschauer zurück in die Handlung des vierten Harry Potter-Bandes um da trimagische Turnier transportiert.

Mehr soll hier gar nicht verraten werden, weil es den Lesegenuss trüben könnte. Was schade ist, denn nur zu gerne würde ich auf eine eher schlecht ausgedachte "Anschlussstelle" zu den Vorgängergeschichten verweisen, was aber nicht möglich ist, ohne eines der Hauptereignisse zu enthüllen.

Deshalb nur ganz allgemein: Als eigenständige Geschichte, die den Leser zurück in JK Rowlings Universum führt, macht Harry Potter and the Cursed Child durchaus Freude, zumal Albus und insbesondere Scorpius hochsympathisch sind. Über die Logik der Handlung innerhalb der größeren Zusammenhänge der bekannten Geschichten sollte man nicht allzu tief nachdenken.

Sendeschluss: Jens Lekman - What's That Perfume That You Wear?

U.

Jens Lekman ist wieder da! Schlappe fünf Jahre nach seinem letzten Album "I Know What Love Isn't" veröffentlicht er am 17. Februar sein viertes Werk, "Life Will See You Now". Vorab gibt es die hier vorgestellte Single, deren Video mit schwebenden Telefonhörern und spontanen Tänzern m Wohnungsflur einiges Seltsames zu bieten hat. Der Sound klingt immer noch recht typisch, zumindest bei dieser Single aber doch sehr disco-ig. Willkommen zurück!

My Year In Lists (10)

U.


So, mit diesem Post erkläre ich das Jahr 2016 für erledigt. Allerdings muss ich meinen Monatsrückblick für den Dezember auch noch veröffentlichen... aber die Monate Januar bis November sind ab jetzt in jedem Fall Geschichte...

5. Suede - Outsiders



4. James - Dear John



3. Oscar - Sometimes



2. The xx - On Hold



1. Teleman - Düsseldorf


My Year In Lists (9)

U.

Dieses Jahr sind die musikalischen Kategorien etwas nach hinten gerückt - dabei ist ja zumindest bei den Alben dank meiner Bewertungen bei Platten vor Gericht schon relativ klar, wie der Hase läuft...

5. Hundreds - Wilderness



4. Suede - Night Thoughts



3. Get Well Soon - Love



2. The Slow Show - Dream Darling



1. Teleman - Brilliant Sanity






My Year In Lists (8)

U.


Suppen

Hier gibt es bekanntlich auch weniger ernst gemeinste Kategorien, und nachdem ich 2016 eine gewaltige Zahl Fertigsuppen aus dem Glas vertilgt habe, stelle ich hier einmal die vor, die ich am liebsten mochte.

5. Tomatensuppe von Alnatura


Esse ich seit Jahren gerne, allerdings ist sie schwerer zu bekommen, seit DM sie aus dem Sortiment geschmissen hat. Absolut nicht zu vergleichen mit Tütensuppen oder dem, was Supermärkte sonst so in Dosen abfüllen (was ja meist ziemlich scheußlich ist). Allerdings seit diesem Jahr nicht mehr die beste Tomatensuppe dieser Art, die ich kenne (siehe Rang 2).

4. Mitternachtssuppe von Reichenhof


Mit Platz vier werfe ich gleich mal mein Konzept um, hier nur Glas-Suppen zu ranken - so bin ich eben, verrückt und spontan... Die Suppe mit diversen Gemüsestücken ist leicht sauer und scharf und schmeckt einfach prima, trotz Dose. Ebenfalls nicht ganz einfach zu bekommen, kürzlich wurde ich bei Globus fündig.

3. Little India von Little Lunch



Little Lunch war ursprünglich als "Suppen-Abo" gedacht, dass man sich nach Hause bestellen sollte. Mittlerweile wurden die Suppen aber dank der Vox-Sendung "Die Höhle der Löwen" recht bekannt und sind in fast jedem Supermarkt zu haben. Im Grunde mag ich alle Sorten sehr gerne, wobei mich allerdings die "neue Generation" (Kartoffel, Little Thai, Little Italy) weit weniger überzeugt. Little India schmeckt jedenfalls angenehm nach Curry und ist so im Fertigsuppensegment sicherlich einzigartig.

2. Tomatensuppe von Little Lunch


Noch besser als die exotischeren Sorten ist allerdings die Tomatensuppe von Little Lunch. Dank der Beigabe von Chili schmeckt sie angenehm scharf. Während ich andere Suppen irgendwann satt habe, kann ich diese quasi immer essen.

1. Fruchtige Gemüsesuppe von Daily Soup


Daily Soup, erhältlich in manchen DM-Märkten, wirkt auf mich wie eine Nachahmung von Little Lunch. Nachdem die Sortenauswahl hier aber anders ist, gewinnt der Kunde, indem er noch mehr Geschmacksrichtungen zur Auswahl hat. Auch bei Daily Soup schmeckt mir im Grunde alles (sehr gut ist auch die Kartoffelsuppe mit Kreuzkümmel), aber aktuell hat es mir vor allem die Gemüsesuppe angetan.

My Year In Lists (7)

U.

Die Sache mit mir und den Filmen wird immer schwieriger. Ich gehe kaum ins Kino, und wenn doch, löst das, was ich sehe, selten riesige Begeisterung aus. Vieles, was mir gefallen könnte, verpasse ich vermutlich aus Ignoranz. Und wenn es dann doch einmal einen Film gibt, über den ich Bescheid weiß, und den ich gerne sehen möchte, verpasse ich ihn aus Zeit- und Organisationsgründen. Und so sehe ich heutzutage hauptsächlich Marvel-Filme, die sicherlich qualitativ nicht schlecht sind - aber mir ist doch bewusst, dass es Besseres geben muss.

Immerhin: Die immer wieder komplett daneben gehenden Versuche von DC-Comics, ein eigenes Kino-Universum zu erschaffen (dieses Jahr mit Batman v Superman und Suicide Squad) zeigen, dass Marvel dann doch vieles richtig macht.

5. The Jungle Book


Das Dschungelbuch im Original von 1967 war der erste Film, den ich im Kino gesehen habe - eine klassische und gute Wahl. Mein Bedürfnis nach einem CGI-Remake der Geschichte um den Jungen im Dschungel war nicht wirklich vorhanden, lediglich die sehr guten Kritiken ließen mich bei Sky einschalten. Und man muss sagen: Besser hätte man eine Neuverfilmung wohl nicht angehen können. Sehr schön umgesetzt, teilweise deutlich düsterer als das Original und aufgrund der kleinen Änderungen auch spannend.

4. Zoomania (Original: Zootopia)


Auch hier war mein Interesse am Film eigentlich gleich null. Ich habe weder etwas gegen Animationsfilme noch gegen solche, die sich an andere Altersgruppen richten. Aber mittlerweile gibt es in dieser Kategorie doch zu viel Massenware, und diese Geschichte um wie Menschen agierende Großstadttiere schien für mich dazu zu gehören. Lediglich die Tatsache, dass der Film bei Rotten Tomatoes sagenhafte 98 % positive Kritiken aufweist, ließ mich bei Sky einschalten.

Tatsächlich ist Zoomania eine recht konventionelle, aber sympathische Geschichte nach dem Muster "Hauptfigur entscheidet sich für ein quasi unmögliches Ziel und beißt sich durch" mit extrem viel Humor, der zumindest bei mir sehr gut funktionierte. Diese Faultiere...!

3. Die Insel der besonderen Kinder (Original: Miss Peregrine's Home For Peculiar Children)


Wenn mich dann doch einmal etwas ins Kino treibt und kein Marvel-Film ist, handelt es sich nicht selten um einen neuen Tim Burton. Die Geschichte um Kinder mit außergewöhnlichen Begabungen, die von bösen Mächten bedroht werden und sich vor ihnen außerhalb der Zeit verstecken, passt perfekt zum typischen Burton-Stil. Allerdings hätte die Geschichte von "innerlich" interessanteren Figuren profitiert.

2. Deadpool


Und hier haben wir den Marvel-Film. Neben Deadpool sah ich dieses Jahr auch X-Men: Apocalypse, Captain America: Civil War und Doctor Strange. Schlecht war keiner der Filme, aber richtig begeistern konnten sie mich auch nicht. Deadpool hatte hier das Glück, sich nicht auf tausend vorausgegangene Geschichten stützen zu müssen, und war schlicht und ergreifend lustig. Manchmal ist weniger eben mehr.

1. Raum (Original: Room)


Schon die Romanvorlage schaffte es in meine Jahrescharts. Zum Film kann man nicht viel mehr sagen, als dass er eine ideale Verfilmung darstellt - im allgemeinen ist es ja recht schwierig, von Filmen zufriedengestellt zu werden, wenn man die Buchvorlage bereits kennt. Aber die Geschichte um die junge Frau, die mit ihrem kleinen Sohn in einem winzigen Gartenhäuschen eingesperrt ist, und diesem aufgrund der Notsituation eine etwas modifizierte Weltsicht beibringt, funktioniert als Film ebenso wie als Buch - insbesondere, da beide Versionen klarstellen, dass mit der "Befreiung" bei weitem nicht alle Probleme gelöst sind. Nur das Filmplakat hätte ruhig weniger kitschig ausfallen können!

My Year In Lists (6)

U.

Fersehserien

Wird diese Serienflut, bei der man kaum zwinkern kann, ohne etwas Sehenswertes zu verpassen, auch irgendwann wieder aufhören? Irgendwie sieht es nicht danach aus, und natürlich war auch 2016 ein starkes Serienjahr.

5. Stranger Things (Staffel 1)


Dass es eine derart gute Serie gerade einmal auf Rang 5 schafft (und The Walking Dead, Game of Thrones und, man glaubt es kaum, selbst iZombie dieses Jahr gar nicht erst diese Höhen erreichen), zeigt schon, dass die Konkurrenz unglaublich stark war. Die auf 80er Jahre gemachte Geschichte um eine Gruppe Jungen, ein mysteriöses Mädchen und ein gruseliges Monster schlug gewaltige Wellen, weil sie einfach jedem gefiel. Mir natürlich auch. Weiteres schrieb ich hier.

4. The Young Pope (Staffel 1)


Jude Law als erzkonservativer Papst, der nicht in der Öffentlichkeit auftreten und die weltliche Macht der Kirche wiederherstellen will... und auch Wunder vollbringen kann. Ich weiß immer noch nicht genau, was uns die Serie eigentlich sagen will (möglicherweise wird das in Staffel 2 deutlicher?), aber spannend, interessant und ästhetisch ansprechend (sowie hervorragend gespielt) war sie allemal. Hier schrieb ich bereits dazu.

3. The Knick (Staffel 2)


Clive Owen als drogensüchtiger, aber auch genialer Chirurg, umgeben von lauter meist selbstsüchtigen aber auch irgendwie bemitleidenswerten Menschen in New York um 1900, und das Ganze aus der Feder von Steven Soderbergh. Selten fand ich eine Serie so aus einem Guss, und ich bin immer noch ein bisschen traurig, dass sie nach zwei Staffeln endete - auch,  wenn das Finale wirklich spektakulär war. Hier schrieb ich dazu.

2. The Leftovers (Staffel 2)


Die erste Staffel von The Leftovers, einer Geschichte um die Menschen, die nach der "Rapture", der Aufnahme der des Himmels würdigen Menschen in ebendiesen, auf der Erde zurück geblieben sind, war an Verrücktheit kaum zu übertreffen, und ich konnte mit beim besten Willen nicht vorstellen, wie man diese verrückte Geschichte sinnvoll fortsetzen könnte. Überraschenderweise war Staffel 2 aber ebenso skurril und faszinierend. Mehr dazu hier.

1. Westworld (Staffel 1)


Zugegebenermaßen musste ich erst ein Youtube-Erklärvideo schauen, um halbwegs zu begreifen, was mir das Finale der ersten Staffel meiner Lieblingsserie 2016 sagen wollte. Aber immerhin fand ich das Ende anschließend recht befriedigend! Abgesehen von der faszinierenden Thematik über künstliche Menschen überzeugte hier eine gleichermaßen komplexe wie gut ausgedachte Geschichte sowie eine unglaublich gute visuelle Umsetzung. Auch über Westworld schrieb ich bereits.


My Year In Lists (5)

U.

Videos

Beinahe jeden Sonntag poste ich ein Video, das meist von meiner Musikredaktion (Ja, ich habe ein riesiges Team!) vorgeschlagen wurde. Hier sind die besten Funde des Jahres 2016.

5. Coldplay - Up & Up

Klar, Coldplays Musik nervt mittlerweile hauptsächlich, aber dieses Video ist mit seinen optischen Täuschungseffekten schon sehr gelungen.


4. Suede - No Tomorrow

Selbstmord als Thema für ein Musikvideo? Hier möglich und gut umgesetzt.


3. Miike Snow - Genghis Khan

James Bond ist mit den Jahren zwar relativ modern geworden, dass 007 aber mit Blofeld durchbrennt, ist wohl nur in der Miike Snow-Version der Agentengeschichte möglich...


2. OK Go - Upside Down & Inside Out

Welche Band würde wohl, um ein gutes Musikvideo zu machen, mal eben die Schwerkraft überwinden? Natürlich die sich stets wieder selbst übertreffenden Ok Go.


1. Radiohead - Burn The Witch

The Wicker Man als Stop Motion-Filmchen? Funktioniert sehr gut und unterstreicht das Verstörende. Ein passender Jahressieger also für 2016.

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