Heimat

U.
Ich bin ja eigentlich nicht so der Heimat-Typ, würde ich behaupten. Als in der Kindheit mehrmals umgezogenes Kind von Eltern, die in ihren jeweiligen Kindheiten auch mehrfach umgezogen waren, habe ich keine echte Heimatstadt und erst recht keinen Dialekt. Und ich nehme an, dass es vor allem an diesem Umstand liegt, dass ich mir relativ problemlos vorstellen kann, an allen möglichen Orten zu leben.

Mein Verhältnis zu Frankfurt ist folglich auch ein eher pragmatisches: Hier kann man in meinem Berufsfeld relativ leicht (beziehungsweise überhaupt) Arbeit finden, es gibt ein Kulturleben, einige anständige Geschäfte, nette Restaurants, den Main - und viele Bands kommen bei ihren Tourneen hierher oder ins Rhein-Main-Gebiet. Der Rest von Deutschland ist auch gut erreichbar, und der Flughafen ist auch nicht zu verachten. Sentimental lässt mich all das aber nicht werden.

In den letzten Monaten habe ich im Bekanntenkreis mehrere Geschichten gehört über Menschen, die beruflich gezwungen waren, sich von ihrem Heimatort zu entfernen, dabei vor Heimweh regelrecht krank wurden und letztendlich zurück kehrten, weil es anders eben einfach nicht ging. Das ist für mich nicht wirklich nachvollziehbar, was mir einerseits sicherlich das Leben in einer Flexibilität fordernden Arbeitswelt erleichtert. Andererseits habe ich in meinem Leben vielleicht etwas Entscheidendes verpasst?

Naja, so ganz vielleicht doch nicht. Meine prägenden Lebensjahre vier bis sechzehn verbrachte ich nämlich in Köln. An diese Stadt bindet mich heute rein gar nichts mehr, denn die wenigen Leute, die ich von damals noch kenne, wohnen mittlerweile woanders. Das Weggeh-Alter hatte ich bei meinem Wegzug gerade erst erreicht, so dass meine Erinnerungen zum Großteil eher unspannend sind. Ich bin zur Schule gegangen, viel mehr war da nicht.

Und dennoch: Köln lässt mich, anders als andere Stationen meines Lebensweges, zumindest ein wenig emotional werden. Ich träume oft von der Stadt und bin ein bisschen neidisch auf Menschen, die dort wohnen. Dabei komme ich mir mit meinen „Köln ist toll“-Gedanken aber etwas dämlich vor, denn ich habe eigentlich nicht das Gefühl, die Stadt überhaupt richtig zu kennen.


Vor kurzem war ich aber dort und konnte feststellen, dass sich zumindest das kleine Universum meiner Kindheit kaum verändert hat. Und dass ich mich darin immer noch erstaunlich wohl fühle. Krank macht es mich nun nicht gleich, dass ich dort nicht mehr wohne, es ist ja nun auch beinahe zwanzig Jahre (!) her. Falls mich das Schicksal aber noch einmal dorthin verschlagen sollte, kann ich mir weitaus Schlimmeres vorstellen.

Das Ende der Realität

U.
Leider muss ich heute bekannt geben, dass wir alle vorläufig in der Matrix bleiben müssen. Der einzige mir bekannte Ausgang in die Realität ist nämlich seit Samstag verschwunden.

Das Bild oben ist etwa ein Jahr alt, da war noch alles in Ordnung am U-Bahn-Ausgang zum Oeder Weg an der U-Bahn-Haltestelle Eschenheimer Tor. Bei jedem Kinobesuch sah ich den Ausgang und ging durch den daneben, und immer dachte ich mir, dass ich eines Tages mal ausprobieren muss, wie es so in der Realität ist.

Und nun ist es zu spät. Vielleicht für immer. Alles zerstört, wahrscheinlich durch einen humorlosen Stadtangestellten.

Oder... vielleicht ist der Ausgang ja gar nicht weg, sondern nur nicht mehr beschriftet...? Wäre Douglas Adams nicht tot, könnte er sicher weiter helfen. Verdammt!

Puppen für Erwachsene (nein, nicht DIESE Art!)

U.
In meinem alten Blog habe ich schon einmal verkündet, dass es nächstes Jahr allen Ernstes einen Spielfilm mit den Fraggles geben wird. Mittlerweile weiß ich: Es kommt noch besser. 2009 wird es zusätzlich einen neuen Muppets-Film geben, und außerdem den Film Noir Happytime Murders mit Jim Henson-Puppen.

Letztgenannter handelt von einem (Puppen-) Detektiv und dessen Versuch, einen Mord aufzuklären, der möglicherweise von den Darstellern der fiktiven Kindersendung Happytime begangen wurde. Das erinnert ein wenig an Roger Rabbit, in dem es ja um Morde an Zeichentrickfiguren ging (und den ich noch nie ganz gesehen habe). Ich musste aber zuerst an etwas anderes denken: In einer der lustigsten Folgen der letzten Staffel von Angel wurde die Titelfigur bei Nachforschungen zu einer Muppets-artigen Sendung, deren kindliche Zuschauer häufig starben, kurzfristig ebenfalls in eine Marionette verwandelt. Der Titel der fiktiven Kindersendung: Smile Time.

Und dieser unglaublich gravierende Zusammenhang ist mir Anlass genug, ein Video der besagten Folge zu posten - nur für den unwahrscheinlich Fall, dass es jemand gibt, der das a) lustig findet und b) noch nicht kennt...



Neulich als ich Ladytron versetzte

U.
Der aufwändig gestaltete, für sein einzigartiges Design berühmte Cocoon Club im tiefen Osten Frankfurts besteht schon seit 2004, und doch war ich erst einmal dort, und zwar im preiswerteren der beiden sehr attraktiven Restaurants. Den Club selbst hatte ich nie betreten - wieso hätte ich das auch tun sollen, wenn ich weder Techno mag noch in Fechenheim wohne?

Diese Bildungslücke konnte ich gestern Abend endlich schließen, denn Ladytron gaben ein Konzert dort. Die seit vier Alben bestehende Band hatte ich schon lange live erleben wollen, und die einzige bisherige Gelegenheit hätte erfordert, ein Nine Inch Nails-Konzert zu besuchen. worauf ich nicht sonderlich scharf war.

Dieses Mal waren Ladytron selbst die Hauptband und hatten Support, und zwar von einer Gruppe namens Dancing Pigeons Like Ice Cream. Doch beginnen wir am Anfang:

Nach der Fahrt in eine der trostlosesten Gegenden von Frankfurt landeten wir vor dem Club in einem Menschenpulk, der eine knappe Stunde nach offiziellem Einlassbeginn noch überraschend groß war. Alle Konzertbesucher schienen - wie wir auch - selbst ausgedruckte Tickets zu haben, dennoch sagte man uns ganz hinten, wir könnten durchgehen. Ich frage mich immer noch, was nun eigentlich das Problem der nicht Eingelassenen war, aber wir durften in der Tat an sämtlichen Schlangen vorbei und gleich hinein. Dafür war es auch höchste Zeit, denn die Vorband spielte bereits.

Dancing Pigeons Like Ice Cream entpuppten sich als der Optik nach gerade einmal volljährige Hamburger, die offenbar in ihren jungen Leben schon die eine oder andere CD von Bloc Party und den Foals gehört hatten. Auch die Tatsache, dass sie das seit mindestens zwei Jahren ebenso inoffizielle wie strenge Gesetz befolgten, laut dem ausnahmslos jedes Mitglied einer Indieband eine Röhrenjeans zu tragen hat, ließ die Band nicht gerade aus ihrer peer group hervor stechen. Naja, die Herren sind ja noch jung, vielleicht finden sie ja noch ihren eigenen Stil.

In der Pause vor der Hauptband blieb Zeit, endlich das so gepriesene Ambiente des Clubs zu erkunden. In der Tat gab es überall kleine Nischen, in die man sich bei Bedarf zurückziehen konnte, hübsche Lichtinstallationen und eine sehr einladende Liegefläche zum Ausruhen. Die unterschiedlichen Ebenen stellten außerdem sicher, dass man relativ ungehindert auf die Bühne blicken konnte. Auf die Wände wurden verschiedene Albumcover von Ladytron projiziert. Allein die Wabenstruktur des ganzen Raumes gefiel mir Architekturbanausin nicht sonderlich. Sehr ungewöhnlich war auch das Publikum - zwischen extrem stylish über leicht prollig bis hin zum Rauschebart war alles vertreten, und sogar eine jüngere Version der Originalfrisur von Thomas Gottschalk wurde gesichtet. Bei der Vielfalt der dargebotenen optischen Stile konnte man sich kaum vorstellen, dass alle Besucher für dasselbe Konzert gekommen waren und somit zwangsläufig Gemeinsamkeiten besaßen .

Und da ging dieses Geschmackswelten vereinigende Konzert auch schon los. Ich war mir in der Vergangenheit zwar darüber bewusst gewesen, dass Ladytron zwei Sängerinnen hat, hatte mich aber nie gefragt, wie das eigentlich in der Praxis funktioniert. Beim Liveauftritt stellte sich schnell heraus, dass die Person, die mir als "Stimme von Ladytron" im Gedächtnis war, die Schottin Helen Marnie ist. Die Bulgarin Mira Aroyo ist für alle fremdsprachigen Texte (die naheliegenderweise auf Bulgarisch sind) und einige englische Lieder zuständig, singt aber insgesamt weit weniger als Helen. Und ganz selten singen / sprechen sie auch gemeinsam.

Über die Setliste kann ich wenig Konkretes sagen. Es wurden relativ viele Lieder vom neuen Album Velocifero gespielt, aber Klassiker wie "Seventeen" oder "Destroy Everything You Touch" (die beide gespielt wurden) hätten in meinen Augen ruhig zahlreicher sein dürfen. Und dann wäre da noch die Stimmung: Als Depeche Mode Fan seit meiner frühen Jugend bin ich mir durchaus der Probleme bewusst, die bei Livedarbietungen weitestgehend elektronischer Musik auftreten können - allzu warm ums Herz wird es dabei meist weder Band noch Publikum (der hüpfende Dave Gahan relativiert in meinem Beispiel aber natürlich so einiges). Und so war es - minus Tanzdave - auch hier: Obwohl es der Band gut gelang, mit zusätzlichen Instrumenten den Livecharakter des Auftritts überzeugend darzubieten (Herr Gore, Herr Fletcher und Konsorten hatten es da oft schwerer), blieb es atmosphärisch - durchaus zum Club passend - einfach eher frostig. Sicher ist Ladytron keine Band, zu der es passen würde, lustige Scherze mit dem Publikum zu treiben, dennoch hätte ein wenig mehr persönliche Ansprache vielleicht ja in der generellen Kühlheit geholfen?

Zu Mira Aroyo wäre noch zu sagen, dass sie zwar die in meinen Augen charismatischere der beiden Frontfrauen ist, aber leider nicht besonders gut singen kann. Eigentlich singt sie sogar ziemlich schlecht (laut Wikipedia hat Frau Aroyo einen Doktortitel der Oxford University in Molekulargenetik, und möglicherweise spielt sie auch gut Keyboard, als talentfrei möchte ich sie also sicher nicht bezeichnen).

Nach einer Zugabe war dann Schluss. Auf unseren Eintrittskarten hatte "Ladytron + Guest + Aftershow Party" gestanden. Ich kenne das von anderen Konzertbesuchen so, dass die Aftershow Party darin besteht, dass man den Ort des Geschehens nicht sofort verlassen muss, sondern noch ein DJ auflegt und Getränke ausgeschenkt werden, während die Band längst im Tourbus / Learjet sitzt und sich davon macht. Doch dieser Abend endete so seltsam, wie er begonnen hatte, denn direkt nach Konzertende wurde auf der Bühne durchgesagt, dass wir alle zur nun folgenden Aftershow Party mit der Band eingeladen seien.

So nett es vielleicht gewesen wäre, die durch den distanzierten Auftritt eventuell völlig missverstandenen Bandmitglieder persönlich zu treffen: Es war ein Montagabend und halb zwölf. Mit den meisten anderen strömten wir zur Garderobe, während noch mehrfach durchgesagt wurde, man solle doch dableiben und mit der Band feiern. Tja. Wer weiß, was wir alles verpasst haben?

Sonntagnachmittagsquatsch

U.
Man kann sich ja mittlerweile mit allen möglichen Tools selbst nachbauen.

Hier wäre zum Beispiel ich

- als South Park Figur

(2006)


(2008)
- als Simpsons Figur


- und als Manga Figur

Mir gefalle ich ja als Mangafigürchen am besten, aber das liegt wohl am Wesen des Manga...

Und dann kann man sich (ab jetzt ohne eigene Beispiele, da teils zu peinlich und teils noch nicht existent) noch als Superheld/-in darstellen - mit Video! Oder (der Link ist bei Miss Shapes geklaut) Frisuren anprobieren!

Ach ja, so viele Möglichkeiten für einen kurzen Abend!

Licht ins Dunkel

U.
PeterLicht ist in erster Linie für zwei Dinge bekannt: Dafür, dass nach Möglichkeit niemand sein Gesicht sehen soll, und für „Sonnendeck“, einen ohrwurmigen Indie-Sommerhit vor ein paar Jahren.

Sonnendeck ist mittlerweile drei Alben her, und in der Zwischenzeit hat Herr Licht längst gezeigt, dass er kein dauerhafter Lieferant leichtverdaulicher Sommerhits ist – sondern eher ein Lyriker, der seine Gedichte eben zum Großteil auch singt. Und auch mit ihnen auf Tournee geht, so wie gestern abend im Mousonturm.

Wie schon beim Vorgängerauftritt vor zwei Jahren wurde das Publikum per Poster gebeten, keine Fotos zu machen, was auch bereitwillig eingehalten wurde. Ganz anders als beim letzten Mal konnte man allerdings zu Beginn vermuten, dass PeterLicht es mit seiner Öffentlichkeitsscheu nun doch etwas zu weit treibt, denn die ersten paar Lieder – es gab keine Vorband - wurden in fast völliger Dunkelheit dargeboten. Dann jedoch wurde es immer heller auf der Bühne und man konnte nicht nur denselben Typ wie beim letzten Mal, sondern auch drei Bandmitglieder (Gitarre, Schlagzeug, Keyboards) identifizieren.

Bei knapp zwei Stunden Spieldauer musste der Sänger nicht groß zwischen seinen Alben wählen und spielte einfach so gut wie alles. Gedichte gab es nur zwei, wobei der zweite Text wohl eher eine Erzählung war. Durch die Instrumentalisierung fiel beim einen oder anderen Lied auf, dass die Melodien bisweilen recht ähnlich sind, aber das störte nicht wirklich, weil die Texte ja so schön sind. Und dass gelegentlich mal die eine oder andere Strophe durcheinander kam, tat dem auch keinen Abbruch. Das Lied "Benimmunterricht (Der Arbeitgeberpräsident)" wurde nach einem verhunzten Anfang gleich viermal mit wachsender Begeisterung dargeboten und hat mir so auch zum ersten Mal tatsächlich gefallen.

Insgesamt ein schöner Abend, bei dem das dieses Mal vergleichsweise alte Publikum des Mousonturms nicht recht zu wissen schien, ob es im extrem warmen Zuschauerraum nun still zuhören oder beschwingt mittanzen sollte. Spaß hatte es aber in jedem Fall.



Wonderwall(s)

U.
In meiner Nachbarschaft wohnt allem Anschein nach ein Oasis-Fan. Oder ist das etwa Guerilla-Marketing fürs neue Album??





I'm from Barcelona

U.
I'm From Barcelona kamen mir vor einigen Jahren erstmalig in einem Blog unter, in dem der Autor einen Konzertbesuch beschrieb und feststellte, dies sei sein erster gewesen, bei dem er sich gewünscht hätte, dass seine Kinder dabei wären. Und tatsächlich kann man sich gerade bei den eingängigeren Songs des ersten Albums gut vorstellen, dass sie kleinen Kindern gefallen könnten - immerhin hören diese ja mittlerweile schon Stereo Total und Konsorten - und besuchen, von mir selbst gesehen, mit ihren Eltern Konzerte von PeterLicht und Tomte. Die kommende Generation wird es also wohl schwer haben mit ihrer musikalischen Abgrenzung gegenüber den Eltern (naja, Sido und Bushido hören hilft da sicher enorm).

Die Frage für den erwachsenen Hörer war bislang, inwieweit er das Infantil-Einfache dieser Musik mag, das bei Livekonzerten bislang noch durch lustige Tänze und spontane Polonaisen verstärkt wurde, plus Luftballonregen, Luftschlangen und so weiter. Am Montag konnte ich mir im Frankfurter Mousonturm eine eigene Meinung dazu bilden, und es zeigte sich sofort: Der Kindergeburtstag ist mittlerweile (fast) vorbei. Das neue Album von I'm From Barcelona ist um einiges näher an „regulärer“ Indie-Musik als das erste, und vielleicht haben zwei Jahre tägliches Polonaisemachen ja auch ihre Spuren hinterlassen: Auf jeden Fall dieser Auftritt um einiges zurückhaltender als (überlieferterweise) seine letztjährigen Vorgänger.


Ganz ohne Späßchen ging es dann aber trotzdem nicht: Zumindest dezent-schwarze Luftballons regneten auf das Publikum herab, zu „Treehouse“ gab es pantomimische Tänze, und insgesamt war der Enthusiasmus der insgesamt 14 Leute auf der Bühne nach wie vor beträchtlich.

Der (Haupt-)Sänger Emanuel Lundgren ließ sich hierbei auch von der Tatsache, dass der Mousonturm bei weitem nicht ausverkauft war, nicht daran hindern, Crowdsurfing zu betreiben – was dann so funktionierte, dass er die Leute vor der Bühne darum bat, sich enger zusammen zu stellen, darauf sprang und sich von der Gruppe ein wenig durch die Gegend tragen ließ.



Fazit: Auch wenn die Kinderkompatibilität vielleicht langsam abnimmt, ist der Spaßfaktor definitiv noch vorhanden – und die etwas andere Richtung sicher möglicherweise das längerfristige Überleben der Band.

Am Sonntagabend geht es dann zu PeterLicht – mal sehen, wie es da mittlerweile mit den minderjährigen Besuchern aussieht…

Nur meine Katzen fressen Kuh-Ragout aus Dosen ...

U.
Laut einer neuen Studie hätte ein weitgehender Verzicht auf Fleisch und andere tierische Produkte extrem positive Auswirkungen auf das Klima. Angeblich isst der durchschnittliche Brite gegenwärtig 1,6 Kilo Fleisch pro WOCHE und trinkt mehr als vier Liter Milch. Akzeptabel wären 500 g Fleisch und ein Liter Milch.

Mal davon abgesehen, dass ich allein angesichts der Produktionsbedingungen ohnehin für einen weitgehenden Verzicht auf Fleischgenuss bin (was nicht heißen soll, dass ich in diesem Punkt völlig konsequent handele), erscheinen mir die im Bericht erwähnten 1,6 Kilo einfach als enorm, zumal es in Großbritannien ja auch viele Vegetarier gibt, das heißt, die Fleischesser essen noch viel mehr!

Sollte allerdings Tiernahrung mitzählen, kann ich meine Empörung über die bösen Briten wieder wegpacken: Meine Viecher fressen 300 g Dosenfutter am Tag, das wären dann 2,1 Kilo Fleisch pro Woche. Aber SIE brauchen, anders als Menschen, auch Fleisch, um gesund zu bleiben.


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