Vielleicht fragt sich ja auch jemand außer mir, wer mein Geschreibsel hier eigentlich liest. Das kleine Tool Sitemeter , das man ganz unten ...

Neulich als sich jemand auf meinen Blog verirrte

Vielleicht fragt sich ja auch jemand außer mir, wer mein Geschreibsel hier eigentlich liest. Das kleine Tool Sitemeter, das man ganz unten links sehen kann, gibt darüber Aufschluss.

Zunächst muss ich einmal sagen, dass ich überhaupt nicht viele Leser habe. Und da ich, denke ich, praktisch alle regelmäßigen Leser persönlich kenne, pro Tag durchschnittlich aber nur sieben Besucher habe (was sogar meine eigenen Besuche mit einschließt), liegt auch ohne weitere Analysen auf der Hand, dass ich schon rein mathematisch betrachtet nicht viele mir unbekannte Leser haben kann.

Wo sollten sie auch herkommen? Diese Seite ist bei Myspace verlinkt, aber mein dortiges Profil sehen sich wohl hauptsächlich Leute an, die mich kennen, und selbst wenn nicht: Der Blog ist nur für Deutsch sprechende Leser geeignet, Myspace ist aber eher eine englischsprachige Plattform. Auch über mein Last.fm-Profil kann man hierher gelangen, und auch an diesem unterstelle ich eher begrenzes Interesse der Allgemeinheit. Besucherstürme (in meinem kleinen Rahmen gesehen) löst es allerdings immer aus, wenn ich ein Konzert bespreche und die Kritik beim entsprechenden Last.fm-Event verlinke.

Das zu sehen, erlaubt mir das bereits erwähnte Sitemeter-Tool: Es zeigt unter anderem an, über welchen Link die Besucher auf meinen Blog gekommen sind, und wo sich ihr Server befindet. Und hier wird es interessant, denn gelegentlich findet mich auch jemand über Google.

Anbei nun die Top 3 Googlesuchen, die Menschen auf meinen Blog führen:
  1. Suchen in Bezug auf die von mir schon vor einigen Monaten verspottete Bild-Werbekampagne, gerne mit den Suchbegriffen "ehrlich und unentgeltlich"
  2. Suchen nach einer verfallenen Villa im italienischen Bordighera, die den gruseligen Namen Angst trägt, und über die ich hier berichtet habe.
Und nun bitte ich um einen Trommelwirbel, denn jetzt kommt die Suche, die die meisten fremden Besucher auf meinen Blog führt. Es ist ...
  1. ... die Suche nach Themen im Bereich Paketsendungen und damit verbundenen Problemen, zu aufgebrochenen Packstationen und der Frage, was bestimmte DHL-Aussagen im Sendungsverlauf zu bedeuten haben. Gefunden werden dabei - natürlich - meine beiden Beiträge zu diesem Thema.
Tja, was sagt mir das nun? Soll ich, um mehr Leser anzuziehen, einen reinen Konzertblog starten? Oder nur noch über meine Probleme mit Zustelldiensten schreiben? Erwähnte ich überhaupt schon, dass "meine" Packstation, aus der im April ja einiges gestohlen worden war, vor einigen Monaten einfach sang- und klanglos abgebaut wurde? Was soll das denn für eine DHL-Lösungsmaßnahme sein? Also ich könnte schon wieder ...

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Denis Charles Pratt (Crisps Geburtsname), Jahrgang 1908, erlangte im London um den zweiten Weltkrieg herum eine gewisse Bekanntheit, weil se...

Quentin Crisp

Denis Charles Pratt (Crisps Geburtsname), Jahrgang 1908, erlangte im London um den zweiten Weltkrieg herum eine gewisse Bekanntheit, weil seine ganze Existenz von einem Lebensziel geprägt war: Die eigene Homosexualität unter gar keinen Umständen zu verstecken, sondern sie so offensichtlich zu machen, dass sie jedem Fremden auf der Straße ins Gesicht sprang – und dadurch langfristig Toleranz für seinesgleich zu erreichen. In Zeiten, zu denen Nagellack auch für Frauen als unschicklich galt, stolzierte Crisp geschminkt und mit rot gefärbten Haaren in viel zu kleinen Schuhen durch London. Dass das von vielen als Provokation empfunden wurde, war zu erwarten, und die Abschmetterung des ihm entgegen gebrachten Hasses, der durchaus auch in körperliche Gewalt ausartete, nahm fortan einen großen Teil von Crisps Leben ein. Er nahm aber alle möglichen Nachteile für seine Mission in Kauf – auch die Tatsache, dass es für ihn in einer ohnehin von Armut gezeichneten Zeit sehr schwer war, Arbeit zu finden.

Quentin Crisp in jungen Jahren

Als Konsequenz seines bedingungslosen Auftretens schlug sich Quentin Crisp für einen Großteil seines Lebens am Rande des Existenzminimums als Grafiker und Künstlermodell durch und verbrachte mit den Menschen Zeit, die seine Exzentrik ertragen konnten und sich nicht für seine Freundschaft schämten – häufig waren das Künstler. In der Nachkriegszeit wuchs die gesellschaftliche Toleranz für sein Aussehen und Auftreten nach und nach, wobei Crisp die wachsende Toleranz für seinesgleichen keineswegs als direkte Konsequenz seiner lebenslangen Bemühungen wahrnahm:
It is not the simple statement of facts that ushers in freedom; it is the constant repetition of them that has this liberating effect. Tolerance is the result not of enlightenment, but of boredom.
Faszinierend an Crisps Autobiographie The Naked Civil Servant, aus der dieses Zitat stammt, ist für mich vor allem die Intelligenz und Klarsichtigkeit des Autors, der in seiner ganzen, dem eigenen Selbst gegenüber recht schonungslos dargestellten Egozentrik (das Entdecken einer für ihn überraschenden Affäre zwischen zwei seiner Freunde kommentiert er mit "For the first time I was forced to admit that other people existed. It was not a discovery I welcomed.") ein überaus scharfer Beobachter ist. So ist ihm zum Beispiel durchaus bewusst, dass sein Lebenszweck, die aggressive Selbstdarstellung, im Grunde niemand nützt und ihm selbst auch über die offensichtlichen Nachteile hinaus schadet:
By constituting myself the one among the many I had provoked the worst behaviour in others. With this I felt compelled to deal politely. This wrought no change whatever in the character of my enemies but caused the total disintegration of my own. In the end the habit of taking no notice diminished my perception to the point where I became impervious to influence of any kind and therefore to all change except decay. I grew boring to my friends and, which was worse, even to myself.
Das Buch endet resigniert – Crisp war sich nicht sicher über den Sinn seiner lebenslangen Bemühungen um Anerkennung und hatte sich damit abgefunden, dass sein ebenfalls langjähriges Streben nach irgendeiner Form von Ruhm, die über seine Bekanntheit als Straßenbekanntheit hinausging, nicht stattfinden würde. In diesem Punkt irrte er sich aber gewaltig, denn im Jahr 1975, Crisp war bereits 67 Jahre alt, zeigte die BBC eine Verfilmung seiner zwar veröffentlichten, aber bis dahin nicht sonderlich bekannten Autobiographie mit John Hurt in der Hauptrolle (man kann den kompletten Film bei Youtube sehen). Plötzlich waren Crisp und Hurt berühmt.

Im Alter von 74 Jahren zog Crisp nach New York. Er war nun endlich in der Lage, seinen Talenten entsprechend (“If I have any talent at all, it is not for doing but for being.”) zu leben. Neben einigen Filmrollen (am bekanntesten dürfte seine Verkörperung von Königin Elizabeth in Orlando sein) trat er auch in einer Show namens „An Evening with Quentin Crisp“ auf , in der er schlicht amüsante Geschichten aus seinem Leben erzählte und Fragen aus dem Publikum beantwortete. Sowohl in seinem Londoner als auch seinem New Yorker Leben stand er darüber hinaus im Telefonbuch und fühlte sich verpflichtet, nicht nur mit jedem Anrufer zu sprechen, sondern sich auch bei Interesse mit ihm zu treffen.

In "Orlando"

Als Crisp im Alter von 91 Jahren starb, war er nicht nur berühmt, sondern hatte es nicht zuletzt dank seiner vielen Jahre als Künstlermodell auch zum Status einer kulturellen Ikone gebracht – kaum jemand kann im 20. Jahrhundert häufiger gemalt worden sein. Auch Sting war in den 80er Jahren von Crisp fasziniert, besuchte ihn in New York und widmete ihm die Single – ja, genau - "An Englishman in New York", in deren Video er abwechselnd mit Quentin Crisp die Straßen New Yorks durchwandert.

In New York

Quentin Crisps Bedeutsamkeit ist aber auch jetzt, zehn Jahre nach seinem Tod, keineswegs Geschichte: Bei der diesjährigen Berlinale wurde ein neuer biographischer Film über Quentin Crisps späte Lebensjahre (wiederum von John Hurt gespielt) gezeigt: An Englishman in New York.

Und weil sie so schön sind, hier noch einige mehr oder weniger bekannte Zitate von Herrn Crisp:
If at first you don't succeed, failure may be your style.
In an expanding universe, time is on the side of the outcast. Those who once inhabited the suburbs of human contempt find that without changing their address they eventually live in the metropolis.
The poverty from which I have suffered could be diagnosed as "Soho" poverty. It comes from having the airs and graces of a genius and no talent.
The very purpose of existence is to reconcile the glowing opinion we hold of ourselves with the appalling things that other people think about us.
To know all is not to forgive all. It is to despise everybody.
Though intelligence is powerless to modify character, it is a dab hand at finding euphemisms for its weaknesses.
The consuming desire of most human beings is deliberately to place their entire life in the hands of some other person. For this purpose they frequently choose someone who doesn’t even want the beastly thing.

Ausschnitt aus dem neuen Film


Der echte Mr. Crisp

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Mittlerweile sind einige Wochen ins Land gegangen, und meine kürzlich enthusiastisch vorgestellten tollen neuen Spielzeuge im Bereich des L...

Das neue Spielzeug im Alltagstest

Mittlerweile sind einige Wochen ins Land gegangen, und meine kürzlich enthusiastisch vorgestellten tollen neuen Spielzeuge im Bereich des Laufsports mussten einige Tests erdulden. Jetzt möchte ich darüber berichten, wie sie sich im Langezeitgebrauch so machen.

Technik
Der iPod Nano, der gemeinsam mit seinem Aufsteckempfänger meine Laufschritte misst, ist brav und zuverlässig. Allerdings muss man alle Läufe manuell beenden, und das ist manchmal gar nicht so einfach: Bereits häufiger musste ich nach dem Laufen die Menütaste bis zu zehnmal drücken (!), bis ich in das Menü gelangen konnte, das den Lauf abschließt und speichert. Einmal habe ich es gar nicht geschafft, und der gesamte 8-Kilometer-Lauf (auch noch mein erster!) war vom iPod verschwunden und ließ sich auch nicht wiederbeschaffen.

Die Genauigkeit des eigentlichen Sensors ist ganz ok. Die Option, ihn mit einem eigenen Lauf über eine festgelegte Strecke zu kalibrieren, habe ich bislang nicht genutzt, zumal das nur begrenzt viel bringt: Da der Sensor ja nur ein besserer Schrittzähler ist, kann er zwangsläufig nur bei einer Standardgeschwindigkeit genau sein. Wer schneller läuft, macht größere Schritte, und schon stimmt das Ergebnis nicht mehr.

Dass dem so ist, zeigte sich bei meinem bislang einzigen Versuch, ein Intervalltraining zu absolvieren: Am Ende war ich mit meinen Kräften am Ende, hatte aber angeblich kaum Strecke zurück gelegt.

Motivationseffekt
Ich hatte die ganzen Sachen ja gekauft, um mich zu motivieren, und ich muss zugeben, dass das ganz gut klappt. Wenn man sich selbst ein bestimmtes Kilometerziel setzt und es auch noch hier im Blog und somit in der "Öffentlichkeit" meiner drei bis fünf Leser angezeigt wird, dann will man es verdammt nochmal auch schaffen. Tatsächlich war ich nach dem einen "verlorenen" Lauf so besorgt über die Möglichkeit, dass ich mein Laufziel verfehlen könnte, dass ich einmal häufiger gelaufen bin als sonst.

Innovation
Allerdings war ich nicht nur über meinen verlorenen Lauf enttäuscht, sondern vor allem über die nikeplus.com-Website. Man sollte doch meinen, dass in Zeiten des Web 2.0 jede, aber auch jede Firma damit begonnen hätte, ihre Kunden und Interessenten mit einer Community an sich zu binden. Doch bei Nike beschloss man offenbar, nicht mit der Masse zu gehen, dachte sich "Nee, ich nehm' lieber ne Kuh", und bietet den Nutzern, die sich ja beinahe zwangsläufig auf der Seite registrieren müssen, damit die Läufe gespeichert werden können, einen mehr als rudimentären Service.


Ein Lauf auf der Nikeplus-Website: Allzu informativ ist das nicht.

Die Website bietet die folgenden Optionen: Man kann ein Profil anlegen, das aber kaum jemand sehen kann, man kann sich selbst Ziele setzen und man kann Wettbewerbe (z.B. "Wer läuft als erstes im September 60 km?") sowohl veranstalten als auch an ihnen teilnehmen. Das war's. Es gibt zwar ein Forum, doch dieses dient ausschließlich zum technischen Support. Kommunikation mit anderen Nutzern ist folglich praktisch unmöglich, lediglich Wettbewerbsteilnehmer können im Rahmen des Wettbewerbs Kommentare im Stil von „Hey ho, let’s go!“ posten.

Wie einfach wäre es gewesen, eine Art Lauf-Last.fm zu gründen, in dem die Nutzer ausführliche Profile anlegen, miteinander kommunizieren, bloggen, Freundschaften schließen und Playlists vergleichen können (schließlich haben ja zwangsläufig alle einen iPod). Man hätte Interessengruppen gründen können, was nach besserer Kenntnis des Teilnehmerfeldes auch zu interessanteren Wettbewerben (z.B. Köln gegen Düsseldorf) geführt hätte; man hätte sich für Laufveranstaltungen anmelden und auch darüber austauschen können, und auch Kommunikation über lokale Laufstrecken wäre leicht möglich gewesen.
Derselbe Lauf bei Runnerplus: Etwas mehr Informationen - erstaunlicherweise auch darüber, wann der iPod kontrolliert wurde

Was auch immer Nike dazu bewogen hat, all das nicht anzubieten: Andere haben die Lücke ebenfalls erkannt und versucht, Alternativen zu gestalten: Auf runnerplus und runometer kann man nach Eingabe der Zugangsdaten für die Nikeplus-Website seine dort hinterlegten Laufdaten importieren lassen und, man glaubt es kaum, auch mit anderen Nutzern Kontakt aufnehmen; außerdem ist es möglich, Laufdaten mit selbst auf Karten angelegten Strecken zu verknüpfen. Die bei runnerplus dargestellten Laufstatistiken beruhen zwar selbstverständlich auf denselben Daten wie die auf der Nike-Originalseite, bieten aber etwas mehr Informationen. Dennoch: Begeistert haben mich auch die Alternativseiten nicht, und sie scheinen auch nicht wahnsinnig viele Nutzer zu haben.

Fazit
Bei den Käufen ging es im wesentlichen um Motivation, und dieses Ziel habe ich ja auch (bislang) erreicht, folglich bereue ich nichts. Es gibt technische Macken, die mir aber bislang den Spaß nicht verdorben haben. Wieso aber Nike auf all die tollen Kundenbindungsoptionen, die man durch die Produktkooperation mit Apple erreeichen hätte können, verzichtet hat, wird aber wohl ein Geheimnis der Firma bleiben.

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Lag es am schönen Wetter, am Start der neuen Bundesliga-Saison oder an der relativen Unbekanntheit des schwedischen Quintetts, dass sich um ...

Jeniferever

Lag es am schönen Wetter, am Start der neuen Bundesliga-Saison oder an der relativen Unbekanntheit des schwedischen Quintetts, dass sich um kurz nach neun nur 3 weitere Personen (darunter die Barfrau und der Merchandisemann) in den Kellerräumen des Elfer Clubs eingefunden hatten? Vielleicht waren die anderen Gäste auch nur besser mit den Gepflogenheiten des Clubs vertraut, denn im Verlauf der nächsten Stunde begann zwar nicht das Konzert, aber es fanden sich rund 40 weitere Personen ein, darunter einige, von denen man aufgrund des Alters annehmen musste, dass sie eigentlich schon zu Hause im Bett liegen müssten. Doch gerade diese extrem schlanken, in Röhrenjeans steckenden Jünglinge gingen einer nach dem anderen zu den bereits aufgebauten Instrumenten, um uns gegen 22:30 Uhr mit einer ersten lauten Soundwelle zu überschwemmen („Green Meadow Island“).


Im Mittelpunkt der Band stand Kristofer Jönson, optisch eher Daniel Küblböck, dem Temperament nach auf den Spuren des jungen Conor Oberst und stimmlich an Robert Smith erinnernd (allemal besser, als wenn man aussieht wie Robert Smith und singt wie Küblböck).

Zappelig, auf einem Minihocker, Bier trinkend vor einem niedrigen Keyboard sitzend, energetisch, wenn er den Raum zwischen Band und Zuschauern für emotional aufgewühlte Gitarreneinlagen nutzte, stellte er seine auf ihre Schuhe und Instrumente starrenden Mitmusiker in den Schatten. Der Progrock, den Jeniferever uns in teilweise schmerzender und auch heute noch Ohrenrauschen erzeugender Lautstärke servierten, lässt sich vielleicht als eine Mischung aus Mogwai, Sigur Rós und The Cure beschreiben. Streicher und Bläser, wie sie auf ihrem neuen Album „Spring Tides“ zu hören sind, hatten auf der Minibühne keinen Platz und wurden daher ersatzlos gestrichen. In den kleinen Bandbus passte auch sicher niemand mehr, denn neben den 5 Bandmitgliedern waren noch zwei blonde, schlanke Freundinnen und der Merchandisemann (klar, auch spindeldürr) mit angereist. Die Begeisterung des Publikums wuchs im Verlauf des Konzertes, und so wurden zwei Zugaben („Nangijala“ und das David Bowie Cover „Ashes To Ashes“) herbeigeklatscht.


Leider ermöglicht es der Elfer genau wie auch das Cooky’s den dort spielenden Bands nicht, sich von der Bühne zurück zu ziehen, um dann für eventuelle Zugaben zurück zu kehren. In beiden Clubs müssen die Künstler etwas unbeholfen am Bühnenrand herumstehen und darauf warten, dass ihre Rückkehr eingefordert wird. Gestern Abend ging das aber sehr schnell.

Damit der Merchandiesemann auch seiner Mitfahrberechtigung gerecht wurde, haben wir im Anschluss selbstverständlich neben „Spring Tides“ auch das Debütalbum „Choose A Bright Morning“ erworben. So ist dann auch heute sicher wieder etwas mehr Platz im Tourbus gewesen.


Setlist Jeniferever:

1 Green Meadow Island
2 Honestly (?)
3 Someday (?)
4 Spring Tides
5 Alvik
6 Sparrow Hills
7 Ox-Eye
8 From Across The Sea

9 Nangijala

10 Ashes To Ashes

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