Wahre Geschichte: Damals im Kindergarten habe ich mir gerne aus Papier dreidimensionale Kameras und Ferngläser gebastelt. Ein paar Jahre ...

Foto-Täschchen


Wahre Geschichte: Damals im Kindergarten habe ich mir gerne aus Papier dreidimensionale Kameras und Ferngläser gebastelt. Ein paar Jahre liegt das nun bereits zurück, aber ich erwarb kürzlich eine neue Kamera und benötigte dazu eine passende Tasche. Die regulären Modelle sagten mir nicht zu, und überhaupt habe ich die Erfahrung gemacht, dass im Taschen- und Täschchenbereich die Onlineplattformen Dawanda und Etsy viel Interessantes zu bieten haben.


Tatsächlich stolperte ich dann bei Dawanda über dieses Objekt, das mich doch sehr an die Bastelaktionen meiner Kindheit erinnerte. Länger Rede, kurzer Sinn: Ab sofort wohnt meine neue Kamera in diesem leicht kindlichen Filztäschchen, das für mich statt orange in etwas erwachsenerem Braun gestaltet wurde.

Ach ja, die neue Kamera ist übrigens von Canon, selbst keine Schönheit, macht aber sehr gute Bilder. Man muss ja auch nicht immer oberflächlich sein ...

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Soja-Medaillons sind im Grunde dasselbe wie die hier bereits vorgestellten Big Steaks , nur eben kleiner. Wie ihre großen Geschwi...

Fleischeslust: Soja-Medaillons




Soja-Medaillons sind im Grunde dasselbe wie die hier bereits vorgestellten Big Steaks, nur eben kleiner. Wie ihre großen Geschwister wirken die Medaillons in ihrer Verpackung zunächst überhaupt nicht wie etwas, das man essen kann. Vor Verwendung muss man sie in heißer Gemüsebrühe einweichen, danach empfiehlt es sich, sie zusätzlich zu marinieren.



Bei meiner Variante der Medaillons entschied ich mich, in etwa dieses Rezept zu befolgen, die Sojastücke wurden also in einer Mischung aus Öl und Gewürzen wie Rosmarin und Thymian, die ich erst einmal durch den Mixer gejagt hatte, eingelegt. Bei der Marinade darf man ruhig verschwenderisch mit Pfeffer und Salz umgehen, schließlich hat das Sojafleisch keinerlei Eigengeschmack.



Nach dem Einlegen wirkten die Soja-Medaillons plötzlich überraschend "fleischig" und mussten nur noch in die Pfanne. Als Beilage gab es Djuvec-Reis, und das Ergebnis war überaus schmackhaft. Zur Nachahmung empfohlen.




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Demnächst steht bei mir ein Umzug in gediegenere Gefilde an, deshalb interessiert mich dieses Video, in dem ebenfalls ein Umzug vorkommt,...

Sendeschluss: Boyz Noize - What You Want


Demnächst steht bei mir ein Umzug in gediegenere Gefilde an, deshalb interessiert mich dieses Video, in dem ebenfalls ein Umzug vorkommt, natürlich besonders. Ich hoffe sehr, dass sich meine zukünftigen Nachbarn dann auch alle als Superhelden entpuppen, die mir mit ihrem Blitzstrahlblick mal eben den Grill anzünden können.

Und falls ich selbst eine Superheldeneigenschaft angeboten bekomme, weiß ich dank der Serie Heroes genau, was ich antworte: Zeitreisen und Zeit anhalten können ist am coolsten.

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Bislang drehte sich diese Kategorie stets um Restaurants, aber nachdem vor kurzem in Frankfurt eine Filiale von Veganz , einer veganen Super...

Frankfurt Vegetarisch (9): Veganz

Bislang drehte sich diese Kategorie stets um Restaurants, aber nachdem vor kurzem in Frankfurt eine Filiale von Veganz, einer veganen Supermarktkette, eröffnete, fühlte ich mich natürlich berufen, hinzufahren und mir anzusehen, was angeboten wird.

Fleisch ohne Fleisch

Der Laden befindet sich in einer ehemaligen Schlecker-Filiale in unmittelbarer Nähe der U-Bahn-Station Bornheim Mitte. Nachdem sich mein eigener Nachbarschafts-Schlecker mittlerweile zum Bio-Markt gemausert hat, muss man wohl insgesamt feststellen, dass die Pleite der Drogeriekette bei weitem nicht nur negative Auswirkungen hatte.

Nachdem man mich des öfteren in Bio-Ketten wie Basic oder Alnatura - und nun auch in besagten Biomarkt in meiner Wohngegend - antreffen kann, hatte ich besonderes Interesse daran, was Veganz zusätzlich zu diesen Geschäften bieten kann. In verschiedenen Artikeln anlässlich der Eröffnung konnte ich bereits lesen, dass die Waren teils extra aus den USA importiert werden, was mich natürlich ziemlich gespannt machte.

Milchprodukte ohne Milch

Bei meiner Ankunft vor Ort war die erste Überraschung, dass der Laden voll war. Sicherlich handelte es sich bei vielen Kunden um Neugierige wie mich, dennoch: Über Kundenmangel muss sich Veganz vorerst nicht beklagen. Auf den ersten Blick wirkt das Geschäft wie ein ganz normaler Supermarkt, neben einer (veganen) Bäckerei im Eingangsbereich folgt eine ganz normale Obst- und Gemüseabteilung, danach erreicht man "Käse-" und "Wurstregal". Hier übertraf die Auswahl alles, was ich bislang in Biomärkten gesehen hatte, wobei man sich natürlich streiten kann, inwieweit man als Veganer jedes einzelne Tierprodukt als "Nachbau" benötigt - zumal sich der geschmackliche Unterschied zwischen "Rindersteak" und "Schweinefilet" nach meinen bisherigen Erfahrungen doch eher in Grenzen halten dürfte. Meine Lektüre von Karin Duves Anständig Essen hat bei mir außerdem zu einem Grundmisstrauen gegenüber veganem Käse geführt, die Auswahl für weniger Skeptische ist hier aber in jedem Fall größer als irgendwo sonst in Frankfurt.

Shrimps und Ente ohne ... ja, genau

Manche Produkte kannte ich entweder bereits aus dem Versandhandel (so kann man bei Veganz zum Beispiel die hier bereits vorgestellten getrockneten Sojaschnitzel kaufen) oder aus den bereits genannten Bio-Ketten. Anderes war mir tatsächlich neu, und die Auswahl sowohl innerhalb einer Produktgattung (also zum Beispiel vegane Würstchen) stellte sich genauso breit da wie das Sortiment an sich (neben Lebensmitteln beispielsweise auch Wasch- und Reinigungsmittel sowie Tiernahrung).

Billig ist das Einkaufsvergnügen hier natürlich nicht, dafür dürfte es echten Veganern aber als gelegentlichen Luxus ermöglichen, sich etwa eine recht große Eisauswahl zu gönnen - und zum Sparen wird ja ohnehin niemand Veganer.

Vegane Tiernahrung

Insgesamt hat mir mein Besuch bei Veganz also gut gefallen - das Geschäft bereichert die Frankfurter Einkaufsmöglichkeiten, und es ist ihm zu wünschen, dass es auch nach dem Neueröffnungs-Interesse genügend Kunden findet, um sich zu rechnen.

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Nick Cave ist auch so ein Dauerbrenner in meinem Leben, und wie bei den im letzten "Sendeschluss" behandelten Depeche Mode kan...

Sendeschluss: Nick Cave - Jubilee Street


Nick Cave ist auch so ein Dauerbrenner in meinem Leben, und wie bei den im letzten "Sendeschluss" behandelten Depeche Mode kann mich das Spätwerk des Künstlers eher selten überzeugen - von seinem Seitenprojekt Grinderman ganz zu schweigen. Die neue Single vom am Freitag erschienenen Album "Push The Sky Away" klingt immerhin recht gefällig, das Video von John Hillcoat ("The Proposition") polarisiert aber zumindest seine Youtube-Kommentatoren. Grund ist der recht unkritische, romantisierende Umgang mit dem Thema Prostitution. Nicht ganz verständlich ist mir auch die Notwendigkeit einer zensierten beziehungsweise unzensierten Version, wenn sich die gezeigte Nacktheit auf wenige Sekunden beschränkt, die für die erzählte Handlung auch nicht weiter notwendig sind.

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Auf das letzte der Gerichte aus meiner KochAbo-Testwoche hatte ich mich eigentlich wieder besonders gefreut. Ich mag gerne scharfes Essen, u...

Neulich als ich kochte (2): Linguini mit Limette, Minze und Pfefferoni

Auf das letzte der Gerichte aus meiner KochAbo-Testwoche hatte ich mich eigentlich wieder besonders gefreut. Ich mag gerne scharfes Essen, und die Kombination von Nudeln mit Limette und Minze klang ebenfalls spannend.


Überrascht war ich zunächst darüber, dass für die Pasta keineswegs, wie der Rezepttitel hätte vermuten lassen, Pepperoni eingeplant waren. Stattdessen war eine Spitzpaprika vorgesehen. Diese wurde gemeinsam mit Schalotten klein geschnitten, die Limette musste zu meiner zusätzlichen Verwunderung filetiert werden. Alles wurde angebraten, dann kam erst Sahne und anschließend die gekochten Nudeln und ein halber Becher Sahne dazu. Garniert wurde mit Parmesankäse.

Einfach zu kochen war dieses Gericht ja, im Geschmack enttäuschte es aber komplett. Die Paprika hatte natürlich keinerlei Schärfe abgegeben, die Minze kam ebenfalls nicht durch, und die angebratene Limette schmeckte nur ein wenig bitter. Folglich war ich über die Zugabe von Parmesan, die mich in Kombination mit Limette und Minze zunächst verwundert hatte, dann doch recht dankbar, denn so bekam das Nudelgericht zumindest ein wenig Geschmack.


Als Fazit muss ich also leider sagen, dass mir zwei meiner drei KochAbo-Gerichte nicht wirklich gut geschmeckt haben. Ebenfalls enttäuschend fand ich angesichts dieses Statements von der Website

Unsere Lieferanten sind zumeist Familienbetriebe aus der Region, unsere Rezepte gehen auf saisonale Produkte ein und wir achten darauf, möglichst viele Bio-Produkte für Dich einzukaufen.

die komplette Abwesenheit von Bioprodukten. Was die angebliche regionale Herkunft der Zutaten angeht, kann ich kein Urteil fällen, habe aber meine Zweifel. Nicht einmal die Eier waren "bio", sondern lediglich aus Bodenhaltung.

So sehr mich das Konzept von KochAbo im Vorfeld interessiert hatte - sowohl die etwas spätere Lieferzeit als auch die Tatsache, dass man vorab weiß, welche Gerichte man geliefert bekommt - so unumwunden muss ich nach dem Test sagen: Da bestelle ich nicht noch einmal. Schade.

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Das zweite Gericht meines KochAbo-Tests war eine Frittata. Die Umsetzung war wiederum denkbar einfach: Man musste Eier, Frischkäse und Gewür...

Neulich als ich kochte (2): Gemüse-Frittata

Das zweite Gericht meines KochAbo-Tests war eine Frittata. Die Umsetzung war wiederum denkbar einfach: Man musste Eier, Frischkäse und Gewürze vermischen und irgendwann auf die in einer Pfanne angebratenen Paprika- und Zucchinistücke gießen. Dann kam alles inklusive Pfanne in den Ofen und war nach 20 Minuten fertig.



Meine Frittata gelang mir durchaus gut und schmeckte auch, allerdings habe ich auch schon Spannenderes gegessen. Die zweite Hälfte habe ich nach einer erfolglosen Googlesuche zur Frage, ob man Frittata einfrieren kann, eingefroren und bin schon gespannt auf das Ergebnis nach dem Auftauen.


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Erst kürzlich ging es hier um Suede, allerdings war "Barriers" nicht, wie ich es verstanden hatte, eine Umsonst-Single, sonde...

Sendeschluss: Suede - It Starts And Ends With You



Erst kürzlich ging es hier um Suede, allerdings war "Barriers" nicht, wie ich es verstanden hatte, eine Umsonst-Single, sondern lediglich ein Song bzw. der Opener vom neuen Album "Bloodsports", das im März erscheinen wird. Nun gibt es aber eine "echte" Single, nämlich "It Starts And Ends With You", ein etwas kommerzielles, aber mir durchaus gefallendes Lied im typischen Suede-Stil. Produzent von "Bloodsports" ist übrigens Ed Buller, der auch an den ersten beiden Alben der Band mitgearbeitet hatte. Es bleibt zu hoffen, dass diese Kooperation auf die Qualität des Albums schließen lässt und wir die besten Songs nicht bereits kennen.


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Im KochAbo-Rezeptheft, das den gelieferten Zutaten beiliegt, wird eine Empfehlung abgegeben, in welcher Reihenfolge die gelieferten Mahlzei...

Neulich als ich kochte (2): Gratinierter Chicorée mit Blauschimmelkäse und Birnen


Im KochAbo-Rezeptheft, das den gelieferten Zutaten beiliegt, wird eine Empfehlung abgegeben, in welcher Reihenfolge die gelieferten Mahlzeiten konsumiert werden sollten – manche Zutaten sind schließlich verderblicher als andere. Und in der Tat sahen die beiden Chicorées, die zu Mahlzeit Nummer 1 gehörten, aus, als sollte man sie möglichst bald verarbeiten.

Tatsächlich war es auch die angekündigte Kombination Chicorée – Couscous – Birnen – Blauschimmelkäse gewesen, die mich veranlasst hatte, ausgerechnet diese Woche zu bestellen, also war ich durchaus zufrieden, gleich damit anzufangen.



Beim Durchgehen der Zutatenliste hatte ich leicht überrascht festgestellt, dass zwar einiges geliefert worden war, das ich auch sowieso im Haus gehabt hätte (Zitrone, für andere Rezepte auch Zwiebeln und Muskatnuss), ausgerechnet bei braunem Zucker hatte KochAbo aber beschlossen, dass normale Menschen so etwas vorrätig haben. Hatte ich nicht, aber dann eben auf dem Arbeitsrückweg besorgt.

Die Zubereitung stellte keine besondere Herausforderung dar: Man musste erst die Birne schneiden und kurz anbraten, dann den Couscous mit heißem Wasser übergießen und zuletzt den halbierten Chicorée mit dem Zucker karamellisieren und mit Zitronensaft ablöschen. Dann kam alles zusammen in eine Auflaufform, der Blauschimmelkäse wurde darüber gestreut und das Gericht wurde eine Viertelstunde überbacken - als Garnierung kam anschließend noch Petersilie obendrauf.


Leider war ich bei der Zubereitung etwas faul und gab die Zutaten in der Reihenfolge in die Form, in der sie fertig geworden waren, was dazu führte, dass das Gemüse unter dem Couscous landete – eine andere Lösung wäre sicher ästhetischer gewesen. Auf den Geschmack hatte diese Vorgehensweise aber sicher keinen Einfluss – und der war leider nichts Besonderes. Der Chicorée war trotz Karamellisieren bitter geblieben, der Couscous schmeckte nach gar nichts, die Birne fügte sich nicht ins Gesamtkonzept ein – letztlich waren nur die käsehaltigen Stellen meines Abendessens der Rede wert.

Von der Portionsgröße her war alles in Ordnung, ich werde die zweite (nun eingefrorene) Hälfte auch essen, aber noch einmal koche ich nach diesem Rezept sicher nicht. Schade.

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Letztes Jahr hatte ich ja den Ess-Lieferservice Hellofresh, der einem auf Bestellung wöchentlich Kochzutaten inklusive Rezepte bringt, getes...

Neulich als ich kochte (2): Ich teste KochAbo

Letztes Jahr hatte ich ja den Ess-Lieferservice Hellofresh, der einem auf Bestellung wöchentlich Kochzutaten inklusive Rezepte bringt, getestet. Mittlerweile kenne ich relativ viele Unternehmen, die ähnliche Dienstleistungen anbieten, wobei bei den meisten von ihnen entweder die vegetarische Option fehlt oder aber ihre Lieferzeiten noch unbequemer sind als die von Hellofresh - oder aber ich wohne nicht im Liefergebiet.


Dann hörte ich aber vom Konkurrenten KochAbo, der wiederum fast dasselbe Angebot hat, allerdings mit zwei für mich interessanten Abwandlungen:

- Geliefert wird ebenfalls Dienstagabends, aber erst ab 18 Uhr. Dafür muss ich meinen Arbeitsplatz zwar ebenfalls früher verlassen, aber eine halbe Stunde früher kommt man leichter weg als eine ganze.

- Man kann wochenlang im Voraus auf der Website studieren, welche Gerichte in welcher Woche ins Paket kommen und seine Bestellung dann entsprechend planen.

Nachdem es auf die erste Bestellung 10 Euro Rabatt gibt (drei vegetarische Gerichte für zwei Personen kosten auch hier normalerweise 39 Euro), stand mein Entschluss schnell fest: KochAbo wird ebenfalls getestet. Heute war es dann so weit: Nachdem ich letzte Woche bereits angerufen worden war, weil ich bei meiner Adresse anscheinend die Angabe der Hausnummer vergessen hatte, klingelte gegen 18:45 der DHL-Mann. Anders als bei Hellofresh brachte er keinen Karton, sondern eine Styroporbox, wie sie auch Pizzadienste verwenden. Übergeben wurde mir nur der Inhalt, zwei Papiertüten. 

Das gefiel mir schon einmal recht gut, denn so eine Tüte passt natürlich viel besser in die Papiertonne. Dann packte ich natürlich den Inhalt aus und prüfte anhand des beiliegenden Rezepthefts auf Vollständigkeit: Alles dabei. Wie schon bei Hellofresh hatte ich den Eindruck, dass bei der Auswahl der Zutaten stark auf den Preis geachtet worden war: Sahne, Frischkäse und Eier schienen von Billigmarken zu stammen, Bioprodukte konnte ich nicht entdecken.


Als nächstes kam der Preischeck: Ich gab die Zutaten auf der Rewe-Website ein und sah nach, was sie mich im Supermarkt gekostet hätten. Wie schon bei meinem ersten Experiment dieser Art ließ sich der Vergleich schlecht ziehen, da man viele Nahrungsmittel normalerweise nicht in den Einheiten kaufen kann, in denen die Lieferdienste sie verpacken - das ist ja auch einer ihrer Vorteile. Ich kam auf einen Gesamtpreis von 24 Euro, wobei ich für diesen Preis im Supermarkt zum Beispiel ein komplettes Paket Couscous und eine ganze Tüte Schalotten bekommen hätte. Mit 29 Euro inklusive Rezepte und Lieferung bin ich also ganz gut gefahren, 39 dagegen empfinde ich dann doch als eher teuer.

Und das wird es diese Woche noch zu essen geben (UPDATE: die Berichte zu den Gerichten sind nun verlinkt)


Ich werde natürlich berichten, wie mir die Gerichte gelingen.

Übrigens: Wer KochAbo ebenfalls testen möchte, bekommt mit dem Rabattcode 2Y5IUQ die erste Lieferung 20 Euro billiger.

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In letzter Zeit mangelt es nun wirklich nicht an erwähnenswerten musikalischen Neuerscheinungen: Nach David Bowie und Suede, die jeweils ...

Sendeschluss: Depeche Mode - Heaven


In letzter Zeit mangelt es nun wirklich nicht an erwähnenswerten musikalischen Neuerscheinungen: Nach David Bowie und Suede, die jeweils Singles und Videos veröffentlichten, schafften es gestern sogar My Bloody Valentine, ihr seit schlappen 21 Jahren erwartetes neues Album auf den Markt zu bringen. Hier geht es aber um Videos, also fallen My Bloody Valentine für diese Kategorie weg, und als langjähriger Depeche Mode-Fan musste ich mich beim Video der Woche sowieso für meine Lieblingsband entscheiden, es geht einfach nicht anders.

Musikalisch weiß mich die neue Single nicht wirklich zu überzeugen, aber hey, es ist Depeche Mode! Vielleicht kommt wider Erwarten doch noch einmal ein gutes Album der Herren auf den Markt, die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.


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Weiter geht's mit dem gnadenlosen Kampf zwischen vegetarischen Würstchen um die Krone des schmackhaftesten Kandidaten. Zur Erinneru...

Fleischeslust: Kampf der Bratwürstchen (Teil 2)



Weiter geht's mit dem gnadenlosen Kampf zwischen vegetarischen Würstchen um die Krone des schmackhaftesten Kandidaten. Zur Erinnerung: Noch ungetestet waren die Seitan-Bratwürstchen von Alnatura und die Bratknackies von Wheaty.

Beim zweiten Kandidatenpaar fiel die Unterscheidung besonders leicht: Während die Alnatura-Würstchen sich - wie alle vorherigen Kandidaten auch - am Originalbeispiel "Nürnberger Bratwürstchen" zu orientieren schienen, schlugen die Bratknackies in eine andere, rustikalere Richtung. Aber welche echte Wurst sieht so aus? Vielleicht Frankfurter Rindswürste?



Wie dem auch sei, beide Wurstersatzprodukte ließen sich ohne Komplikationen anbraten und lagen dann appetitlich auf dem Teller, um mit ihrem Geschmack zu überzeugen - was, kurz gesagt, auch beiden mit Leichtigkeit gelang. Die Alnatura-Würstchen lagen in Aroma und Konsistenz vor den beiden Kandidaten des ersten Teils und werden ganz sicher wieder gekauft werden. Die Bratknackies überzeugten insbesondere durch ihre Würzigkeit, hatten allerdings beim Grillen eine recht feste Pelle bekommen.

Tatsächlich würde mein Siegerkrönchen wohl mit knappem Vorsprung an die Bratknackies gehen, aber eigentlich ist das auch egal: Beide Produkte schmecken toll.

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