Das Lustige an diesem Video kann man via Foto nur sehr schwer erkennen, denn es zeigt bekannte Plattencover, die sich jedoch bewegen - te...

Sendeschluss: Roy Kafri - Mayokero


Das Lustige an diesem Video kann man via Foto nur sehr schwer erkennen, denn es zeigt bekannte Plattencover, die sich jedoch bewegen - teils singen nur die Lippen, teils passiert auch etwas mehr! Am besten gefällt mir natürlich die Szene, in der eine Katze aus dem Cover springt!

Davon abgesehen hat die rückwärts erzählte Geschichte sogar eine Pointe.








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Ich muss gestehen, dass ich die Band Prag schon beinahe wieder vergessen hatte, dabei hatten mit das Debütalbum und ein Konzert in Köln ...

Sendeschluss: Prag - All die Narben


Ich muss gestehen, dass ich die Band Prag schon beinahe wieder vergessen hatte, dabei hatten mit das Debütalbum und ein Konzert in Köln durchaus gefallen. Nun sind Prag schon wieder da, am 16. Januar erscheint ein neues Album. Bis dahin kann man sich am bittersüßen Video zum bittersüßen Lied "All die Narben" erfreuen - und sich vielleicht nebenbei fragen, ob Nora Tschirner privat auch so viele Matrosenkleider trägt, wie man es bei ihr von Videos und Bühne kennt.




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Man sieht es ja schon an den Konzertberichten: Anfang des Monats war ich in Hamburg. Den mehrtägigen Aufenthalt in der Stadt nutzte ich unte...

Frankfurt Vegetarisch auf Reisen: Hamburg Vegetarisch

Man sieht es ja schon an den Konzertberichten: Anfang des Monats war ich in Hamburg. Den mehrtägigen Aufenthalt in der Stadt nutzte ich unter anderem dazu, einige der interessanten vegetarisch-veganen Lokale auszuprobieren, die der Blog "Vegetarian Diaries" vorstellt.


Zunächst wäre da das Café Miller. Dort kann man, sehr langschläferfreundlich, täglich bis 18 Uhr frühstücken. Was mich dort positiv überraschte, in Hamburg aber eher normal zu sein scheint: Es gibt zwar einen klaren Schwerpunkt auf veganer Kost mit unterschiedlichen Frühstücksoptionen und auch Kuchen, man kann aber durchaus auch nicht-vegan essen. Diese Konzept erscheint mir überaus praktisch, denn so kann man in einer hinsichtlich Nahrungspräferenzen gemischten Gruppe problemlos ausgehen und alle können etwas bestellen, das sie mögen.


Wenn man im Miller vegan frühstücken möchte, hat man die Wahl zwischen drei Angeboten - deftig, Klassik und herzhaft - wobei die süßen Frühstücksoptionen auch vegan erhältlich sind. Nachdem ich vor dem veganen Mettigel, der in der herzhaften Variante aufgelistet war, ein wenig Angst hatte, bestellte ich mir das klassische vegane Frühstück, das neben gebratenem Tofu und Wheaty-Rauchaufschnitt auch eine selbstgemachte Pastete in zwei Geschmacksrichtungen (Curry und Paprika) enthält, außerdem Hummous, Margarine, Gemüse und Obst.


Mein Begleiter wählte das süße Frühstück. Obwohl er es nicht in der veganen Variante bestellt hatte, glaube ich, dass es ebenfalls komplett vegantertauglich war: Mit Margarine statt Butter, einer Milch-frei wirkenden Schokocreme, Marmelade und Erdnussbutter glaube ich nicht, dass irgendwelche tierischen Zutaten enthalten waren, höchstens vielleicht im zusätzlich bestellten Croissant.

Ich war mit meinem veganen Frühstück recht zufrieden, mein Begleiter, der lieber echtes Nutella gehabt hätte und mit Erdnussbutter wenig anfangen kann, mit seinem etwas weniger.


Ein paar Tage später ging es dann abends ins Feldstern. Die Kneipe gegenüber der U-Bahn-Station Sternschanze bietet wiederum relativ viel Vegetarisches und Veganes an, aber ebenfalls nicht ausschließlich. An diesem Abend wählte ich ein veganes Club-Sandwich, das sich als gigantischer Stapel von Toastbrotscheiben, Sojaschnitzel, Tofu und Salat entpuppte. Dazu gab es noch Pommes Frites mit veganer Remoulade und Salat, was insgesamt eine Riesenportion Essen ergab. Das Sandwich schmeckte mir prima, ebenso alles andere, lediglich die geschmacksneutrale Remoulade hätte man sich aus meiner Sicht sparen können.


Mein Begleiter wählte an diesem Abend ein Sojaschnitzel mit Paprikasauce. Das hätten wir so zuhause ähnlich zubereiten können, aber auch dieses Gericht schmeckte prima, und die Paprikasauce machte nicht den Eindruck, ein Fertigprodukt zu sein.


Neben der Hamburger Tendenz, nicht ausschließlich veganes Essen anzubieren, gefiel mir auch die gewisse Einfachheit der angebotenen Gerichte. Sicher hat auch die elaboriertere vegane Küche ihren Reiz, aber dass man in Hamburg auch unkompliziert Burger, Pizza und so weiter in einer veganen Variante (und zu recht niedrigen Preisen) bekommen kann, gefiel mir ausgesprochen gut. Hier hat Frankfurt einiges an Nachholbedarf.

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Jeder Katzenbesitzer kennt das wohl: Man besorgt etwas für das Tier, das es von Rechts wegen lieben müsste - ein Spielzeug, eine Futterso...

Für die Katze, die schon alles hat: Die Scratch Lounge


Jeder Katzenbesitzer kennt das wohl: Man besorgt etwas für das Tier, das es von Rechts wegen lieben müsste - ein Spielzeug, eine Futtersorte, ein Möbelstück - der Neuerwerb wird dem Stubentiger erwartungsvoll vorgestellt... und die Katze beschließt, dass sie mit DIESEM Spielzeug, Futter oder Möbelstück aber so was von gar nichts zu tun haben möchte. Wenn sie gnädig gestimmt ist, erklärt sie sich vielleicht bereit, in der Verpackung zu sitzen, aus der die teure neue Anschaffung kommt. Das war's.

Auch ich habe schon so manches gekauft, das für mich unerklärlicherweise komplett abgelehnt wurde - zuletzt ein Kissen, dass anders als jedes andere verdammte Kissen in unserem Haushalt von den Biestern komplett ignoriert wird. Aber so sind sie nun einmal.


Bei unserem Hamburgbesuch neulich sah ich dann wieder etwas, dass meinen Katzen von Rechts wegen gefallen müsste: Unsere Gastgeber hatten für ihre eigenen Katzen flache Kisten namens "Scratch Lounge", die mit Extraschichten Wellpappe ausgelegt waren. Nachdem Elmo und Kami es geliebt hatten, auf der Fläche zu sitzen, die sich bildet, wenn man mehrere ungefaltete Umzugskartons an die Wand lehnt, war ich mir relativ sicher: So ein Scratch Lounge müsste ihnen auch gefallen.

Nachdem ich den Schock darüber überwunden hatte, dass die Scratch Lounge, die ja im Grunde genommen bloß ein Karton ist, mit Versand um die 20 Euro kostet, bestellte ich kurzerhand so ein Ding. Bereits am nächsten Tag wurde es geliefert, und ich war in Erinnerung an den Kissen-Flop nervös: Hatte ich die Begeisterungsfähigkeit meiner Katzen dieses Mal richtig eingeschätzt?


Die kurze Antwort lautet: Ja. Beide Katzen nahmen das Karton-Teil sofort in Benutzung und wurden seit seinem Eintreffen kaum noch anderswo gesehen. Die Lounge ist offenbar eine ausgesprochen bequeme Schlafunterlage, und in den letzten beiden Tagen wurden von den beiden die unterschiedlichsten Variationen der Disziplin "Synchronschlafen" getestet. Was sie allerdings bislang komplett vermieden haben, ist, an der Scratch Lounge zu kratzen. Vielleicht erscheint sie ihnen dafür zu wertvoll?

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Heute gebe ich mich einmal intellektuell. Ich schätze den Schauspieler Ian McKellen sehr, und das nicht etwa wegen seiner bekannten Film...

Sendeschluss: George Ezra - Listen To The Man



Heute gebe ich mich einmal intellektuell. Ich schätze den Schauspieler Ian McKellen sehr, und das nicht etwa wegen seiner bekannten Filmrollen als Gandalf in Lord of the Rings oder Magneto in X Men (wobei ich Magneto durchaus super finde), denn meine Erstbegegnung mit dem Schauspieler fand bereits 1995 mit der Filmversion von Shakespeares Richard III statt. Ha! Shakespeare-Verfilmung statt Popkultur!

Im Video der Woche stiehlt McKellen, der 1988 bereits in "Heart" der Pet Shop Boys mitspielte, dem Sänger George Ezra wieder und wieder die Show, bis dieser ihn entnervt mitspielen lässt. Zu Herrn Ezra habe ich ansonsten nicht viel zu sagen - das Video ist aber auf jeden Fall sehr nett.

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Als Jugendliche und junge Erwachsene war ich eine recht begeisterte Teetrinkerin, und tatsächlich blieb Tee (Earl Grey mit Milch) bis v...

Neulich als ich Tee abonnierte


Als Jugendliche und junge Erwachsene war ich eine recht begeisterte Teetrinkerin, und tatsächlich blieb Tee (Earl Grey mit Milch) bis vor etwa zehn Jahren mein Standard-Morgengetränk, während ich Kaffee eher in Ausnahmefällen genoss. Irgendwann, warum auch immer, drehte sich dieses Verhältnis aber, und heutzutage gibt es bei mir morgens zum Aufwachen Kaffee.

In letzter Zeit ist jedoch mein Interesse an Tee wieder erwacht. Nachdem Tee ein ähnlich komplexes Thema wie Wein ist und ich mich nicht wirklich gut auskenne, habe ich im letzten halben Jahr etliche Tees zum Ausprobieren gekauft, beispielsweise meinen ersten Flugtee (quasi das Tee-Äquivalent zu Federweißem), einen Lapsang Souchong (ein geräucherter schwarzer Tee) und bereits zwei verschiedene Milky Oolong (Oolong ist ein halbfermentierter Tee, der zwischen grün und schwarz liegt, die "Milky"-Komponente bekommt er, indem er über Milchdämpfen ausgebreitet wird).


Das Doofe daran, immer wieder andere Teesorten zum Ausprobieren zu kaufen, ist aber, dass man relativ schnell einen Tee-Rückstau im Regal hat. 50 oder gar 100 Gramm Tee entsprechen je nach Sorte etlichen Kannen voll, und nicht alles neugierig Gekaufte entpuppt sich auch als lecker genug, um es gleich öfters zu trinken.

Da kam es mir gerade recht, von Cuppabox zu lesen. Nachdem es ja nun beinahe in allen Lebensbereichen "Abo-Boxen" gibt - im Rahmen des Blogs testete ich bereits zwei verschiedene Koch-Boxen und die Bitebox, die Nüsse und Trockenfrüchte enthält - gibt es dieses Konzept also auch für Tee. Der Kunde bezahlt 10 Euro pro Monat und erhält dafür verschiedene Kleinpackungen Tee, wobei man vorab entscheiden kann, welche Grundsorten dabei sein sollen, Grünteehasser können diese Teevariante also beispielsweise vorab ausschließen. Woher der Tee kommt, ändert sich von Box zu Box, so dass man als Abonnent verschiedene Teeanbieter neu kennenlernen kann. Wenn einem eine Teesorte der aktuellen Box so gut gefällt, dass man mehr davon möchte, kann man diese nachbestellen und bekommt sie dann portofrei in die Box des Folgemonats gelegt.


Bezüglich meiner ersten Box, die ich letzte Woche erhalten habe, hatte ich gleichzeitig Glück und Pech. Pech insofern, als der Produktpartner im Oktober ausgerechnet Tee Gschwendner ist. Nicht, dass ich etwas gegen diese Ladenkette hätte, aber dort kaufe ich ohnehin fast allen meinen Tee. Ein Teeshop, der mir völlig neu gewesen wäre, wäre mir natürlich lieber gewesen. So handelt es sich bei einem meiner Test-Tees dann auch noch um den "Earl Grey Nr. 69", den ich früher in 500-Gramm-Einheiten kaufte und zum Frühstück trank. Na ja, immerhin die anderen beiden Sorten, ein grüner Darjeeling und ein zimtiger Früchtetee namens "Rosamunde", waren mir vorab unbekannt und schmecken auch gut.

Außerdem hatte ich aber auch Glück, denn es handelt sich bei meiner ersten Box um eine "Jubiläumsbox", mit der Cuppabox sein zweijähriges Bestehen feiert, weshalb zusätzlich ein Tee der neuen Eigenmarke Cuppabox beilag, der "Kräutertee No. 1". Diese Mischung aus Holunderbeeren, Lemongrass, Fenchel, Minze, Kaktusblüten und Wollblumenblüten gefiel einer Freundin von mir, die ich probieren ließ, so gut, dass ich den Nachbestellservice zu ihren Gunsten bereits in Anspruch nehmen "musste".

Mit den weiteren Beigaben, einem Teemaßlöffel und einer Kuchenkerze in Form einer "2", konnte ich weniger anfangen, aber solche Sachen sind ja immer Geschmackssache. Ich bin jedenfalls schon gespannt, was die nächste Box bringt.







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In meinem Haushalt gibt es sehr häufig vegetarische Burger, am besten schmecken uns die von (wieder einmal) Vegetaria oder Garden Gourmet. ...

Fleischeslust: California Sun vs. Helvetia (Veggie Bratlinge)

In meinem Haushalt gibt es sehr häufig vegetarische Burger, am besten schmecken uns die von (wieder einmal) Vegetaria oder Garden Gourmet. Außer den wirklich scheußlichen, die ich im Italienurlaub probiert habe, waren aber bislang alle Veggieburger, die ich gekauft habe, ganz brauchbar.



Quasi als Abwechslung habe ich mir vor einiger Zeit die "Bratlinge" von Veggie Life, einer Nebenmarke von Viana, angesehen. Die Sorte "California Sun" soll scharf nach Paprika schmecken, während "Helvetia" Kartoffeln und Röstzwiebeln enthält.


Obwohl die Bratlinge auf der Produktverpackung als Burger angerichtet sind, sind sie sowohl kleiner als auch dicker als normale Burger-Patties. Um nicht unglaublich dicke Burger mit viel leerem Platz am Rand zu haben, halbierten wir die Klumpen einfach quer und schafften so mehr Fläche. Auch das Durcherhitzen wurde dadurch viel einfacher.

Während "California Sun" als Hauptzutat Weizeneiweiß angibt, sind in "Helvetia" 34 % Kartoffeln enthalten. Das schmeckt man durchaus, und so kommen beim Genuss dieser Bratlinge Assoziationen zu Kartoffelpuffern auf.


Insgesamt muss man jedoch sagen, dass in Kombination mit Brötchen, Schmelzkäse, Tomate, Salat und Ketchup der Eigengeschmack der Bratlinge kaum durch kommt. Was heißen soll: Sie schmecken durchaus gut, aber man kann, zumindest für den Gebrauch als Burgerbratling, auch jede andere Sorte kaufen.


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Ach ja, OK Go. Es muss doch unwahrscheinlich aufwändig sein, eine gesamte musikalische Kariere auf innovativen, hochkomplexen Musikvideo...

Sendeschluss: OK Go - I Won't Let You Down



Ach ja, OK Go. Es muss doch unwahrscheinlich aufwändig sein, eine gesamte musikalische Kariere auf innovativen, hochkomplexen Musikvideos aufzubauen. Aber genau das scheint diese Band zu tun und schafft es mit dem aktuellen "I Won't Let You Down" ein weiteres Mal, die vorangegangenen Meisterwerke zu übertreffen.

Unter iwontletyoudown.com kann der geneigte Zuschauer sich auch als Choreograph versuchen und die Bandmitglieder auf ihren Stühlen selbst steuern - wobei nicht einmal das sonderlich einfach ist!



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Am Samstagabend stand unser drittes und letztes Konzert in Hamburg an. Für The Magic Numbers standen wir wiederum auf der Gästeliste, wur...

Neulich in Hamburgs lautester Sauna: The Magic Numbers im Logo


Am Samstagabend stand unser drittes und letztes Konzert in Hamburg an. Für The Magic Numbers standen wir wiederum auf der Gästeliste, wurden aber am Einlass aufgefordert, pro Person 5 Euro für einen guten Zweck zu spenden. Diese Regel gibt es in Hamburg anscheinend öfter, und sie gefiel uns gut: Wenn weder Band noch Club am Besucher Geld verdienen, kann zumindest eine karitative Einrichtung ein wenig vom Umsonsteintritt profitieren.


Das Logo ist ein kleiner Club, der bereits seit 1976 besteht und den Spitznamen "Hamburgs lauteste Sauna" hat. Im Vergleich zum Molotow wirkte er dennoch beinahe geräumig. Als mit einiger Verspätung - wir waren eigentlich recht knapp angekommen, warteten dann aber sicher noch eine halbe Stunde - die Vorband die Bühne betrat, dachten wir zunächst, es handele sich um die auf der Club-Website angekündigte Folkband Goldheart Assembly. Die Musik, die ein wenig düster war und an etwas zwischen Johnny Cash und Nick Cave - mit zusätzlichen Posauneneinlagen - erinnerte, passte aber nicht ganz zu dem, was wir vorab im Internet gelesen hatten, und der Sänger, der es schließlich wissen musste, erklärte nach dem ersten Song, die Band hieße Bannerman.


Die Gruppe war auch modisch auffällig, während der Sänger eine Frisur im Stil von Lyle Lovett und eine Cowboykrawatte trug, hatte eines der Bandmitglieder einen beeindruckenden Vokuhila. Das Quartett stand scheinbar noch ganz am Anfang seiner Karriere - am Merchandisestand gab es selbstgebrannte CDs mit handgemalten Covern, die man nach eigenem Bekunden erst am Vorabend produziert hatte - aber im Netz fand ich Informationen, laut denen es bereits zwei Alben gibt und ein weiteres geplant ist. The Magic Numbers, die während des Sets komplett im Publikum standen, sind offenkundig Fans, und auch uns sowie dem restlichen Publikum gefiel der Auftritt gut.

Setliste:

Walk With Me
Making a Still
Return To The Wild
Allein, nicht allein
To Die In Love

Nach Bannermans Auftritt stellte sich für uns natürlich die Frage, ob die Band Ergänzung zur oder Ersatz für die eigentliche Vorgruppe gewesen war. Als sich The Magic Numbers (und auch Bannerman) wiederum im Zuschauerraum einfanden, konnte man diese Frage als beantwortet betrachten. Tatsächlich betraten nun zwei junge Männer die Bühne, die beide schwarz gekleidet waren und Gitarren trugen. Im Internet hatten wir zwar gelesen, die Band sei ein Quartett, aber auch hier galt: Sie mussten ja schließlich wissen, wer sie waren.


Tatsächlich ist Goldheart Assembly auch in der aktuellen Konstellation normalerweise zumindest ein Trio, denn nach einigen ihrer akustischen, an Simon & Garfunkel erinnernden Lieder erklärte John Herbert, der Schlagzeuger habe für diese Tournee keine Zeit gehabt, weshalb James Dale nun die Percussion selbst mit dem Fuß stampfen müsse. Was allerdings so gut funktioniere, dass man nun überlege, auf den Schlagzeuger ganz zu verzichten und so jede Menge Geld zu sparen.

Das Set der beiden jungen Männer war sehr launig und gespickt mit gespielten Streitgesprächen (gibt es ein deutsches Wort für "Banter"?), die für das Publikum äußerst unterhaltsam waren. Ein Zuspätkommer wurde von der Bühne aus während des Songs freundlich begrüßt, einem Niesenden erst "bless you" und dann, nach kurzem Nachdenken, "Gesundheit" gewünscht. Man beklagte sich gespielt, dass Bannerman bislang das bessere Set geboten hätten, aber nun werde man den eigenen größten Hit "King of Rome" spielen. "Kennt ihn zufällig jemand? Da hat jemand ja gerufen! Hoffentlich war das niemand von The Magic Numbers, die hören uns jeden Abend!"


Nachdem das Duo Hamburg mit den frühen Auftritten der Beatles verbindet und diese in dieser Zeit wiederum viele Cover gespielt haben, ehrten sie die Band aus Liverpool, indem sie ein Beatles-Cover coverten: "Baby it's you". Kurz danach wurde das Duo darauf aufmerksam gemacht, dass es nur noch zehn Minuten für den restlichen Auftritt hätte, was die beiden in "das sind zwei Lieder und ein bisschen Reden" übersetzten. Als die zehn Minuten wenige Sekunden später zu elf verlängert wurden, strahlten beide: "Zwei Lieder und MEHR Reden!"

Beim vorletzten Lied namens "Tula", das angeblich zu schlecht fürs aktuelle Album gewesen war, sah John Herbert meinen fotografierenden Freund und riet "I wouldn't film this if I were you!"


Den letzen Song gab James Dale allein zum besten, nachdem John Herbert ihn gespielt dafür kritisiert hatte - er habe das vertraglich vereinbart und bestehe darauf, die ihm gebührende Aufmerksamkeit zu erhalten. Dale reagierte gespielt entsetzt und entgegnete, dass er Herbert Abend für Abend bitten würde, die Bühne nicht zu verlassen, da es auch durchaus Dinge gebe, die er tun könnte - er sei aber einfach sehr faul. So kritisiert blieb Herbert dann doch auf der Bühne, spielte ein bisschen mit einem Glockenspiel der Hauptband und machte vereinzelte, passende Geräusche am Schlagzeug.

Man merkt es schon, hier war viel Charme im Spiel, von dem das gesamte Publikum, inklusive uns, vereinnahmt wurde. Selten habe ich eine unterhaltsamere halbe Konzertstunde erlebt.


Mittlerweile war es bereits kurz vor 10, nun erklommen die Magic Numbers die Bühne. Die vom Publikum aus sichtbare Setliste enthielt 14 Titel plus vier Zugaben, das sah nach einem verdammt langen Set aus. Als ich meinen Freund fragte, ob die Songs denn vielleicht besonders kurz seien, lachte der nur. Also wohl eher das Gegenteil. Sie eröffneten mit "Wake Up" und "You Know" vom neuen Album "Alias" - beide dauerten über 6 Minuten. Jeweils.

Man merkt also schon, The Magic Numbers sind eine weitere dieser Bands, die ich im Vorfeld nicht wirklich gut kannte. Die beiden Geschwisterpaare aus dem Londoner Stadtteil Ealing boten aber, wie bereits ihre Vorbands, ein unterhaltsames und abwechslungsreiches Set, das wiederum von den beiden anderen Bands im Publikum gehört wurde.


Im gleichnamigen dritten Lied soll das Publikum "Roy Orbison" bei dessen Namensnennung in der zweiten Strophe jubeln - das funktioniert erst im zweiten Anlauf zur Zufriedenheit von Romeo Stodart. Danach kam eine umjubelte Triplette vom Debütalbum: "Forever Lost", bei dem Angela Gannon zum ersten Mal zur Melodika griff und größere Gesangsparts übernahm, "I See You, You See Me" und "Love's A Game". Zu "I See You, You See Me" erfuhren wir, dass ein Zuschauer der Band beim Glastonbury Festival dieses Lied genutzt habe, um seiner Freundin einen Heiratsantrag zu machen - erfolgreich. Nach zwei Titeln des Albums "The Runaway" übernahm wiederum Angela Gannon den Gesang auf "Black Rose".


Das anschließende "Shot In The Dark" lieferte lange Instrumentalparts, die Romeo und seine Schwester Michele gemeinsam an Gitarre und Bass vor dem Schlagzeug gemeinsam zelebrierten, dann schlug die Stunde der beiden Damen, die Romeo aus dem Bühnenzentrum verdrängten und zum Mikrofon griffen. Zunächst trug Angela "Thought I Wasn't Ready" vor, das vor allem von Bannerman-Mitgliedern direkt vor der Bühne lauthals mitgesungen und abgefeiert wurde und sich aufgrund dieser Begeisterung neben den offensichtlichen Hits zu einem Highlight des Abends entwickelte. Das von Michele zur akustischen Gitarre vorgetragene "Once In A While" konnte da nicht mithalten. Vor ihrem ersten Solosong "Why Did You Call"hatte sich Michele bei einer gewissen Kerstin dafür entschuldigt, sie mit Wein vollgeschüttet zu haben, ansonsten wurde nun wenig gesprochen, dafür gerieten die Instrumentalteile der Lieder immer länger.


Das Hauptset beschlossen The Magic Numbers temporeich mit "Take A Chance", das viele Percussion Instrumente zum Einsatz kommen ließ und direkt in "Enough" überging, und "Love Me Like You".

Im Zugabenteil wurde dann wieder etwas mehr gesprochen. Zunächst spielten The Magic Numbers das Skeeter Davis-Cover "The End of The World" (anstelle des auf der Setliste vermerkten "Try") Dazu erfuhren wir, dass die Band den Song einst in ihrer Garderobe gespielt hatte, und zwar in der Hoffnung, damit Neil Young anzulocken, der sich nebenan aufhielt und den sie gerne kennen lernen wollten. Der Plan ging auf.


Anschließend baten sie Bannerman erneut auf die nun mit 8 Personen gut gefüllte Bühne, und deren Sänger durfte "The Night Before" von Lee Hazlewood vortragen. Alle hatten offensichtlich so viel Spaß, dass man den Eindruck hatte, sie würden am liebsten gemeinsam noch die ganze Nacht weiter musizieren. Die beiden Jungs von Goldheart Assembly taten uns zunächst leid, da sie nicht mit auf die Bühne durften, doch bei Neil Youngs "Harvest Moon" konnten auch sie noch einmal mit den Stodart- und Gannon-Geschwistern musizieren. Der Schlagzeuger Sean Gannon hatte hier mit einem Mundharmonika-Solo ebenfalls noch einen kurzen Auftritt im Rampenlicht.


Das mittlerweile zweistündige Konzert beendeten The Magic Numbers traditionell mit "Mornings Eleven".


Setliste:

Wake Up
You Know
Roy Orbison
Forever Lost
Love's A Game
I See You, You See Me
Why Did You Call?
The Pulse
Black Rose
Shot In The Dark
Thought I Wasn't Ready
Once In A While
Take A Chance / Enough
Love Me Like You

The End Of The World (Skeeta Davis Cover)
The Night Before (Lee Hazlewood Cover)
Harvest Moon (Neil Young Cover)
Mornings Eleven

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Gelesen Momentan "lese" ich im allgemeinen parallel ein reguläres Buch und ein Hörbuch. Im Oktober war das Hörbuch The First...

Gelesen, gesehen, gekauft - Oktober 2014

Gelesen



Momentan "lese" ich im allgemeinen parallel ein reguläres Buch und ein Hörbuch. Im Oktober war das Hörbuch The First Fifteen Lives of Harry August von Claire North. Claire North ist eines der Pseudonyme von Catherine Webb, die seit ihrer Kindheit Jugendbücher schreibt und unter dem Namen Kate Griffin eine sehr schöne Buchreihe über magische Vorgänge in London geschrieben hat.

The First Fifteen Lives of Harry August ist eine Art Verlängerung und Erweiterung der Idee des Films Groundhog Day: Die Titelfigur Harry August lebt von den Zwanziger Jahren bis in die Neunziger, stirbt dann irgendwann und wird unverzüglich in den Zwanzigern unter denselben Umständen wieder geboren - mit dem Wissen, das alles bereits erlebt zu haben. In seinen ersten paar Leben hält er sich selbst für wahnsinnig, dann erfährt er, dass er ein "Kalachakra" ist und es noch mehr von seiner Sorte gibt.

Harry versucht zunächst einige Leben lang, herauszufinden, warum er ist, wie er ist, und studiert Medizin und Physik, reist nach China, Indien und Israel und findet keine Antworten. Dann bekommt er eine echte "Lebensaufgabe", denn er erhält eine Botschaft aus der Zukunft, die jeweils von Kalachakra-Kindern an alte, sterbende Kalachakra weiter gegeben wird: Das Weltende erfolgt mit jeder neuen Generation früher, und es sieht aus, als steckte ein Kalachakra dahinter.

Der Roman wechselt sprunghaft zwischen den verschiedenen Leben Harrys hin und her, und als Leser fragt man sich natürlich des öfteren, was man selbst tun würde, wenn man unendlich viel Lebenszeit und finanzielle Mittel zur Verfügung hätte. Eine spanndende Romanidee, die mit interessanten Charakteren gestaltet wurde.

Gesehen



Die Serienüberflutung durch Sky hat im Oktober ihre ersten Spuren hinterlassen, denn sowohl American Horror Story als auch die zweite Staffel Bates Motel wurden in meinem Haushalt angefangen und nicht weiter verfolgt. Es gibt einfach zu viel besseres zu schauen!

Das erwähnenswerteste Filmerlebnis des Monats (noch vor dem durchaus sehenswerten Kinofilm Gone Girl) war überraschenderweise ein Tatort: Im Schmerz geboren, der vierte Fall von Felix Murot in Wiesbaden, versöhnte mich mit den vielen, vielen mittelmäßigen Tatort-Folgen der letzten Jahre.

Der in Form eines Theaterstücks (inklusive Erzähler am Bühnenrand) erzählte Fall war für Zuschauer, die "einfach einen normalen Krimi" sehen wollten, sicherlich eine Enttäuschung, was sich auch in den Kommentaren auf Facebook niederschlug. Die nicht als realistischer Kriminalfall erzählte Tragödie um entfremdete Jugendfreunde - mit zahlreichen Shakespeare-Anspielungen, belebten Gemälden und extra eingespielten Musikstücken - war aber zur Abwechslung einmal wirklich originell und sehenswert.

Gekauft


Im Oktober hatte ich Geburtstag und wurde dieses Jahr geradezu mit schönen Geschenken überhäuft. Erfolgreich gewünscht hatte ich mir Tepiano, einen Teezubereiter für unterwegs. Bei der Vorbereitung hat man die Wahl, ob man den Tee in eine separate Kammer füllt und nach dem Ziehenlassen entfernt, oder ihn direkt in die Flasche gibt und einfach unendlich weiter ziehen lässt.

Die zweite Methode eignet sich vor allem für Kräutertees sowie geringe Mengen von grünem oder Oolong-Tee, den man dann auch unterwegs mehrfach mit neuem heißen Wasser aufgießen kann. In China macht das angeblich jeder so.

Die Sache mit dem Mehrfachaufguss habe ich noch nicht perfektionieren können, aber der Behälter an sich macht mir unterwegs, im Büro und auch daheim großen Spaß. Es sieht so schön beruhigend aus, wenn der Tee langsam absinkt, dass jede Lavalampe im Vergleich einpacken kann.

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Bei der Planung unserer Hamburgfahrt war auch ein Konzert von Kylie Minogue im Kalender gewesen. Niemals hätten wir die mehr als ...

Neulich im Rotlichtmilieu: Slow Club im Hamburger Molotow


Bei der Planung unserer Hamburgfahrt war auch ein Konzert von Kylie Minogue im Kalender gewesen. Niemals hätten wir die mehr als 100 Euro bezahlt, die man für den Auftritt der Sängerin in der O2 World regulär hätte bezahlen müssen, aber nachdem wir die Möglichkeit gehabt hätten, umsonst hinein zu kommen, waren wir gespannt auf einen Konzerttyp, den wir so noch nie erlebt hatten - mit einer Choreographie, Tänzern, Kostümwechseln, vielleicht sogar Feuereffekten!

Ob uns das nun beeindruckt hätte, werden wir nie erfahren, denn das Konzert wurde wegen Insolvenz des Veranstalters abgesagt - offenbar wollten auch sonst nur wenige Menschen derart hohe Ticketpreise bezahlen, denn es sprang auch kein anderer Veranstalter ein.


So machte sich mein Freund auf die Suche nach einem 'Ersatzkonzert' und wurde bei Slow Club fündig. Statt O2 World hieß der Auftrittsort nun Molotow und entpuppte sich als kleiner Club mit Ambigramm-Logo in unmittelbarer Nähe der Reeperbahn, an dessen Kassettendecke Schallplatten genagelt waren. Kostümwechseln und Tänzer waren hier eher nicht zu erwarten, dafür mussten die etwa 50 Zuschauer, mit denen der Club bereits beinahe voll war, auch 'nur' 16 Euro.

Slow Club sind ein Duo aus Sheffield, das im Molotow zwei Zusatzmusiker an Schlagzeug und Bass dabei hatte. Rebecca Taylor sorgte bei den meisten Liedern für Gesang, spielte Gitarre und vereinzelt Schlagzeug. Charles Watson sang ebenfalls und wechselte zwischen Gitarre und Keyboard hin und her.


Während die beiden die ersten drei Songs gemeinsam zum besten gaben, darunter die Single "Complete Surrender", sang Rebecca anschließend das sehr gefühlvolle und traurige "Not Mine To Love" solo, dann übernahm Charles allein die Bühne und den Gesangspart zu "If We're Still Alive". Davor erzählte er dem Publikum, dass die Band vor dem Konzert das Miniatur Wunderland besichtigt habe, und zwar bereits zum zweiten Mal. Das erfreute uns besonders, denn wir waren ebenfalls direkt von der Modellbau-Ausstellung zum Molotow gefahren - hätten wir uns abgestimmt, hätte man sich vielleicht ein Taxi teilen können...


Die darauf folgenden "Number One" und "Beginners" waren die rockigsten Lieder des Sets, danach fragte Rebecca, ob wir Lust auf einen weiteren traurigen Song hätten. Das anschließende "My Queen's Nose" war aber nur am Anfang getragen und wurde dann auch recht laut.

Damit war der Hauptteil des Konzerts, der aus insgesamt 12 Songs bestand, auch schon beinahe beendet. Rebecca fragte ins Publikum, ob jemand einen Ort wüsste, wo die Band anschließend "Wiff Waff" spielen könnte, und meinte damit Tischtennis - von dem sie dachte, dass es auf Deutsch "Wiff Waff" hieße. Laut Internet nennt man die Sportart aber umgangssprachlich auf Englisch so, quasi als englisches Wort für Ping Pong. In jedem Fall wusste niemand einen geeigneten Ort für Tischtennisvergnügen nach 22 Uhr.


Vielleicht deshalb bekamen wir von den auf der gut sichtbaren Setliste vermerkten drei Zugaben nur zwei zu hören. Für "Suffering You, Suffering Me" begab sich das Duo (die Zusatzmusiker waren für die Zugaben nicht mit zurückgekehrt) in den Zuschauerraum und spielte diesen traurigen Liebessong akustisch, während ein sicherlich frisch von der Liebe enttäuschtes Mädchen in einer der Sitzecken dazu weinte. Wir konnten nicht herausfinden, ob sie bereits die ganze Zeit weinte, es am traurigen Lied lag, sie auch erkannt hatte, dass eine Zugabe weggelassen worden war oder sie vielleicht vergeblich auf ein Tischtennisspiel mit der Band gehofft hatte.

Für die zweite Zugabe "Hackney Marsh" mussten wir die Band wiederum zurück auf die Bühne klatschen, was dieses Mal ungewöhnlich lange dauerte. Als die ersten Gäste bereits gegangen waren, kehrten die beiden doch noch zurück und Rebecca erklärte, sie sei auf der Toilette gewesen. Das hatte ich so auch noch nicht gehört.


Insgesamt ein unterhaltsames Konzert einer mir vorab weitestgehend unbekannten Band, deren musikalischer Stil ungewöhnlich abwechslungsreich war: Traurige Balladen (die mir persönlich am besten gefielen) wechselten sich ab mit Indie Rock und Sixties Retro Pop.

Sicherlich, das Erlebnis eines Kylie-Liveaufritts konnten Slow Club nicht ganz aufwiegen, schon weil sie keinerlei Kostümwechsel in ihrem Programm hatten, aber dafür können sie ihre Gesichtsmuskeln wahrscheinlich noch besser bewegen als die australische Popkönigin.



Setliste:
Tears Of Joy
Never Look Back
Complete Surrender
Not Mine To Love
If We're Still Alive
Number One
Beginners
My Queen's Nose
Our Most Brilliant Friends
Everything Is New
Wanderer Wandering
Two Cousins

Suffering You, Suffering Me
Hackney Marsh

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Flauschige weiße Katzen Special, Teil 3 Tja, falsch gedacht! Meine tolle Serie entwickelt sich nun doch, mindestens, zum Dreiteiler, d...

Sendeschluss: Slow Club - Complete Surrender


Flauschige weiße Katzen Special, Teil 3

Tja, falsch gedacht! Meine tolle Serie entwickelt sich nun doch, mindestens, zum Dreiteiler, denn auch Slow Club haben freundlicherweise in ihrem neuen Video zu "Complete Surrender" eine weiße Perserkatze verwendet.

Slow Club kannte ich bislang nicht, die Band trat aber diese Woche in Hamburg auf - zum Zeitpunkt, an dem dieser Beitrag erscheint, befinde ich mich voraussichtlich auf der Rückfahrt aus der Hansestadt und habe Slow Club live gesehen. Jemand in meinem Haushalt brauchte nämlich unbedingt noch ein Ersatzkonzert für den ausgefallenen Kylie Minogue-Auftritt...

Meine eigene flauschige weiße Katze, die schwarzweiße und ich hätten sich auch mit weniger Konzertbesuchen begnügt.


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