Sendeschluss: Richard Hawley - Heart of Oak

U.

Das Video dieser Woche erinnert mich an meinen nun schon eine Woche zurück liegenden Urlaub in Cumbria und Yorkshire, wo es an grünen Wiesen, Natursteinmauern, Farnen und Schafen nicht mangelte. "Heart of Oak" von Richard Hawley wurde allerdings in Devon gedreht, das, wenn man sich die Landschaftsszenen des Clips ansieht, offenbar ebenfalls einen Besuch wert ist.

Die Szenen, in denen der Zuschauer quasi von einer Person im Video gezogen wird, sollen sicher an die vor einigen Jahren in Mode gekommenen Fotos von Murad Osmann erinnern, auf denen er von seiner Freundin um die ganze Welt geführt wird.

Sendeschluss: Lady Gaga - Til It Happens To You

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Eine höchst untypische Single von Lady Gaga, in der sich die Sängerin nicht selbst in den Mittelpunkt stellt, sondern auf das in den USA offenbar weit verbreitete Problem der College-Vergewaltigung hinweist. Das Ganze ist eine Art Werbung für den Dokumentarfilm The Hunting Ground zur selben Thematik.


Sendeschluss: Ash - Evel Knievel

U.

Evel Knievel kannte ich bislang allenfalls als lustigen Namen, aber mein Freund versichert mir, dass es in seiner Kindheit total abgefahrenes Spielzeug mit dem Stuntman gab, das es ermöglichte, beispielsweise dessen legendäre Motorradsprünge im Kinderzimmer nachzuspielen.

Warum Ash den Helden aus den 70ern für das Video zu ihrem neuen Instrumentalsong erwählt haben, konnte ich nicht eruieren, ebenso wenig, ob  im Video ausschließlich historische Aufnahmen gezeigt werden. Ich vermute, es handelt sich um eine Mischung aus Altem und Neuem.

Gelesen, gesehen, gekauft: August 2015

U.
Wer redet hier bloß noch von August, wenn schon ein Drittel des Septembers verstrichen ist? Nun, ich habe den Monatsrückblick bisher nicht in Angriff genommen, also müssen wir da nun durch und gemeinsam auf den Hochsommer zurück blicken - auch wenn man sich kaum noch daran erinnern kann.

Gelesen


Anders als im Juli angekündigt, habe ich es auch im August nicht geschafft, The Bone Clocks fertig zu lesen - das gebundene Buch ist einfach sehr sperrig, weshalb ich es so gut wie nie bei meinen täglichen Bahnfahrten dabei hatte - das hat natürlich Auswirkungen.

Geschafft habe ich stattdessen Kate Harrisons 5+2=Schlank, in dem es natürlich ums Abnehmen geht. Das Buch hat mir ganz und gar nicht gefallen, weil Frau Harrison unglaublich wenig über ein Ernährungskonzept zu sagen hat, zu dem sie selbst nichts beigetragen hat, und das auch schnell erklärt ist.

Wer sich grundsätzlich für diese Ernährungsmethode, bei der es eigentlich gar nicht ums Abnehmen geht, sondern vor allem um gesundes älter werden, dem sei die BBC-Reportage von Michael Mosley mit dem Titel Eat, Fast, Live Longer empfohlen. Diese erklärt alles um einiges interessanter und fundierter. Frau Harrison ist einfach nur eine Trittbrettfahrerin.

Gesehen


The Counsellor ist insofern ein interessanter Film, als hier viele talentierte Schauspieler unter Anleitung von Ridley Scott einfach mal vor sich hin brabbeln. Die namenlose Titelfigur (Michael Fassbender) beschließt aus unbekannten Gründen, in ein Drogengeschäft einzusteigen, alles geht sofort völlig schief (warum und wie, ist nicht klar), alle reden viel miteinander und sterben dann nach und nach.

Warum das alles passiert, scheint egal zu sein, ob es den Zuschauer interessiert, ebenfalls. Eine solche Respektlosigkeit gegenüber dem Publikum ist beinahe schon faszinierend - aber eben nur beinahe. Oder, wie Spiegel Online es formuliert:

Weitaus schwerer wiegt die Entscheidung, die Geschichte des Films partout nicht erzählen zu wollen: Was genau passiert? Wer ist wie in den Plot involviert? Warum geschehen bestimmte Dinge, warum manche nicht? Dabei ist die Prämisse, die McCarthy im Skript selbst vorgibt, an Einfachheit nicht zu überbieten. Seinen "Counselor" beschreibt er wie folgt: "A decent man who gets up one morning and decides to do something wrong."

Gekauft


Aktuell befinde ich mich in einem Wanderurlaub in Nordengland, für den ich im August noch so spannende Artikel wie eine Funktionshose und eine Regenhose gekauft habe. Als Symbolbild hier ein Foto des Wanderoberteils, das mich ebenfalls begleiten durfte.

Ich habe gegenüber solchen Kleidungsstücken ein höchst gespaltenes Verhältnis, weil ich sie einerseits extrem hässlich finde, es sich andererseits aber nicht abstreiten lässt, dass sie praktisch sind. Hoffentlich kaufe ich diesen Monat etwas Schöneres und Spannenderes...

Sendeschluss: Wolf Alice - You're A Germ

U.

Wolf Alice sah ich dieses Jahr beim Best Kept Secret  Festival und war weniger abgeneigt, als ich erwartet hatte. Im neuen Video zu "You're A Germ" demonstriert Sängerin Ellie Rowsell ihr Vorliebe für winzige Jumpsuits, eigentlich geht es aber um Horror mit Splatter-Einlagen in Form von Axtmördern, Zombies, Clowns mit Kettensägen und einigem mehr im "jetzt geht das schon wieder los"-Stil á la Täglich grüßt das Murmeltier. Besonders gruselig ist das Ergebnis wegen seiner Trashigkeit nicht, aber das Drehen hat sicherlich Spaß gemacht.

Neulich als ich ein Auto in der Wolfsburger Autostadt abholte

U.

Ich interessiere mich nicht sonderlich für Autos. Dieser Disclaimer ist wichtig, weil jeder echte Autofan diesen Beitrag mit Sicherheit höchst ignorant finden wird. Also in diesem Fall besser nicht lesen...

Anfang des Jahres wollte mein Freund seinen etwas in die Jahre gekommenen Beetle gegen ein neueres Modell tauschen. Zu unserer Überraschung zeigte sich bei der Suche nach einem Gebrauchtwagen, dass die Preise sehr hoch lagen - und als wir spaßeshalber einen VW-Händler aufsuchten, zeigte sich zudem, dass es Dank Rabatten, Sonderaktionen und einem relativ großzügigen Kaufpreis für das vorhandene Auto kaum teurer war, einen Neuwagen zu bestellen. Das machte mein Freund dann auch.


Das war schon einmal eine überraschende Entwicklung, doch als wir feststellten, dass die Lieferung des Autos zum Händler 790 Euro kosten sollte, die Abholung in der Autostadt Wolfsburg aber nur 350, beschlossen wir zudem, dann eben nach Wolfsburg zu fahren. Dank meiner BahnCard 100 kann ich ohne Extrakosten so viel Bahn fahren, wie ich möchte, und das Bonuspunktesystem ermöglicht es zudem, gelegentlich Freifahrten für andere zu bekommen. Da opferten wir doch gerne einen Samstag, um 440 Euro zu sparen.

Ich muss gestehen, dass ich nur sehr schemenhafte Vorstellungen davon hatte, was diese Autostadt überhaupt ist. Als wir nun die ersten Unterlagen erhielten, wurde schon einmal klar, dass es sich um mehr als einen Ort handelte, an dem man einen VW abholen kann. Es war die Rede von Hotels, zahlreichen Restaurants, Werkführungen, einem Museum und Geschäften. Es war fast, als plane man, einen Freizeitpark zu besuchen, und in der Tat fällt die Autostadt, die im Jahr 2000 im Rahmen der ExPo in Hannover eröffnet wurde, in diese Kategorie.


Vorletztes Wochenende war es dann nach vier Monaten Wartezeit so weit, und wir machten uns auf nach Wolfsburg. Von dieser Stadt hört man ja ausschließlich im Zusammenhang mit Autos und Fußball, und als wir den Zug am Bahnhof verließen, schien sich dieses Vorurteil zu bestätigen: Man sah in wenigen hundert Metern Abstand das VW-Kraftwerk mit seinen charakteristischen Schornsteinen, die Autostadt, ein Outlet Shopping Center und das Fußballstadion des VfL Wolfsburg. Es blieb während unseres Besuchs unklar, ob Wolfsburg auch Einwohner hat, und falls ja, wo diese leben.

Mit uns hatte eine kleine Schar anderer Fahrgäste den Zug verlassen, die meisten von ihnen hatten wie wir Autokennzeichen dabei und somit denselben Besuchsgrund. In der Autostadt angekommen, mussten wir uns zunächst als Abholer anmelden. Mein Freund musste Unterlagen und die Kennzeichenschilder abgeben, dafür bekamen wir Besucherausweise und Tickets für eine Führung durch die Autostadt. Eine Besichtigung des VW-Werks war nicht möglich, weil dieses Betriebsferien hatte, ohnehin war ja Samstag.


Bis zur sogenannten "Erlebnis-Abholung" blieben uns noch etwa vier Stunden Zeit, also fingen wir mit der Führung an. Das Gelände der Autostadt entpuppte sich als eine Art Park, in dem es zahlreiche Möglichkeiten gibt, sich als Besucher niederzulassen, sei es mit Gastronomie oder ohne. Überall gibt es Wasserelemente, die sich vielfach von Besuchern steuern lassen - etwa, wenn man auf einer Bodenplatte herumhüpfen muss, um eine Fontäne stärker werden zu lassen. Im Sommer findet zusätzlich abends eine von einem klassischen Konzert begleitete Wasserfontänenshow statt - wir, die nicht bis zum Abend bleiben wollten, konnten am Nachmittag unseres Besuchs zumindest eine Kurzversion sehen.


In der Anlage befinden sich die "Markenpavillons", in denen der geneigte Besucher die aktuellen Modelle von VW, Audi, Seat, Porsche und ein paar anderen besichtigen kann. Nur Lamborghini zeigt in seinem Gebäude keine aktuellen Autos zum Anfassen, sondern bietet eine 6-minütige "Show", die sich letztlich auf laute Motorengeräusche (110 dB!) und blinkende Lichter, sowie ein fest an die Wand montiertes Auto beschränkt. Selten habe ich mich so fehl am Platz gefühlt... die anderen Markenpavillons sind natürlich auch für Autofans deutlich besser geeignet, aber immerhin war das Porsche-Gebäude überaus schick designt, und bei Audi bekam man beim Eintritt eine "Sphäre" - eine Kugel, die sich beim Bewegen durch die Räume umfärbte und mit der man Videos zu Autos und Ausstattungsmerkmalen in Gang setzen konnte.


Im sogenannten "Premium Clubhouse" wird ein sehr seltener, sehr teurer und komplett verspiegelter Bugatti präsentiert. Umgeben ist er von "Kunstwerken" wie einem Wandteppich und einem Neonröhrenmobile, aber eigentlich dient die Ausstellung zur Präsentation des 1 Million Euro teuren Autos, von dem nur 450 Stück hergestellt wurden.



Abgesehen von den aktuellen Automodellen des Volkswagen Konzerns kann man auch eine Ausstellung historischer Autos aller Marken besuchen, die durchaus Spannendes zu bieten hat, etwa einen DeLorean (Zurück in die Zukunft!), zahlreiche Käfer-Modelle und viele schöne alte Autos, teils von deutschen Marken, von denen ich noch nie in meinem Leben gehört hatte. Wer anschließend immer noch nicht genug Autos gesehen hat, kann auch die VW-Ausstellung im Hauptgebäude "Konzern Forum" besuchen - wir taten das nicht. Erwachsene Autofreaks könnten auch auf einem Gelände- und einem Sicherheitsparkours Auto fahren, ihre Kinder haben die Möglichkeit, mit Miniautos einen Kinderführerschein zu machen.



Die in der Autostadt für die Abholung angelieferten Neuwagen werden in zwei Türmen aufbewahrt, aus denen sie kurz vor der Übergabe herausgeholt werden. Auch einen dieser Türme kann man besichtigen und im Rahmen einer "Turmfahrt" auf eine Aussichtsplattform gelangen. Das hätte ich durchaus spannend gefunden, aber die Fahrt ist beliebt und meistens ausgebucht.



Neben den bereits erwähnten Sitzgelegenheiten und Restaurants und Cafés bietet die Autostadt vieles andere, etwa die Möglichkeit, Tret- oder Solarboot zu fahren, in einer Wolke zu stehen oder einfach übers Gelände zu spazieren und etwa durch einen "Wassertunnel" aus spritzenden Fontänen oder aber einen "Dufttunnel" aus Topfpflanzen zu gehen. Letzterer wurde vom Künstler Olafúr Eliasson gestaltet. Insgesamt macht das Außengelände den Eindruck, als sei viel Zeit und Geld darin investiert worden, alles so attraktiv und angenehm wie möglich zu gestalten. Die riesige, mit einem Globus dekorierte Haupthalle des Konzernforums wirkt so futuristisch, dass sie im Film The International als Zentrale der fiktiven Megabank IBBC fungierte.


Viel Aufwand wird auch hinsichtlich des Personals betrieben. Sowohl die Angestellten der Autostadt als auch die der einzelnen Pavillons sind ausgesprochen zahlreich. Vor dem genannten "Tunnel" aus Wasserfontänen kann man sich, wenn man Angst hat, nass zu werden, von einem bereit stehenden Angestellten einen Schirm leihen und diesen zehn Meter entfernt einem weiteren Mitarbeiter am Ende des Tunnels zurück geben. Im Porsche-Pavillons stehen Mitarbeiter am Ein-und Ausgang, die für die Begrüßung und Verabschiedung der Besucher zuständig sind. Drinnen stehen dann für insgesamt drei Autos ebensoviele Mitarbeiter bereit, um auf Wunsch die Autos zu erklären und diese sauber zu wischen, wenn ein Besucher sich hineingesetzt und dabei den Lack berührt hat...

Wenn man ein bestelltes Auto abholt, bekommt man übrigens Gutscheine im Wert von 70 Euro "geschenkt", die man für die Gastronomie, Souvenirs und Zubehör einlösen kann - was kein dummer Schachzug von VW ist, denn so investiert man als Abholer zwangsläufig Zeit, um die relevanten Geschäfte aufzusuchen, und kauft dann gegebenenfalls über das Budget hinaus ein.


Nicht zuletzt dank unserer Einkaufstour verging die Zeit bis zur Abholung recht schnell. Nun mussten wir zum KundenCenter, uns wiederum anmelden und warten, bis der Name meines Freundes auf einer futuristischen Anzeige"tafel" erschien. Wir warteten auf einer Art Empore, auf der man wiederum aktuelle VW-Modelle hätte besichtigen können. Ein Stockwerk tiefer konnte man die abzuholenden Neuwagen sehen und auch, wie diese den Käufern erklärt wurden. Diese konnten sich anschließend sofort ins Auto setzen und wegfahren.

Als wir an der Reihe waren, führte uns eine VW-Mitarbeiterin zunächst zum neuen Auto (wir hatten es während der Wartezeit bereits erspäht) und machte ein "Erinnerungsfoto" für uns. Dann erklärte sie die wichtigsten Bedienelemente. Diesen Teil hatte ich mir im Vorfeld deutlich ausführlicher vorgestellt, als er tatsächlich war, sonderlich viel Lust schien die Dame auch nicht zu haben. Immerhin erfuhr mein Freund alles Nötige, um die Funktionen zu bedienen, die ihm völlig neu waren, so dass er uns mit dem frisch eingestellten Navigationsgerät nach Hause fahren konnte.


Fazit des Samstags in der Autostadt: Für Autofreaks sicherlich super, entsprechend interessierte Kinder hätten sicherlich ebenfalls ihren Spaß. Mir gefiel der letztlich wegen der Schönheit der Anlage ebenfalls besser, als ich erwartet hätte - noch einmal muss ich aber sicherlich nicht hin. Die Autostadt ist übrigens keineswegs Autoabholern vorbehalten, jeder kann dorthin fahren, allerdings kostet der Besuch dann Eintritt.


Fleischeslust: Veggie-Gyros vs. Veggie-Döner von Like Meat

U.

Die Frage, was genau vegetarischen Döner von vegetarischem Gyros unterscheiden soll, beschäftigt mich schon länger, wenn auch nicht dauernd... einmal habe ich sogar die Firma Wheaty, die beides anbietet, gefragt, und bekam als Antwort, die Würzung sei unterschiedlich. Das mag schon sein, ich habe beides noch nicht im Vergleich gegessen... doch riesig kann der Unterschied nicht sein.

Nun gibt es im Supermarkt eine weitere Firma, die sowohl Döner als auch Gyros in einer vegetarischen Variante anbietet, nämlich "Like Meat". Was lag also näher, beides gleich vergleichend zu testen?


Oberflächlich fiel schon einmal auf, dass man für den Preis von 2,99 Euro kurioserweise je nach Sorte eine unterschiedliche Menge Produkt erhält: 180 Gramm Gyros, aber nur 140 Gramm Döner. Die Inhaltsangaben auf der Rückseite lesen sich annähernd identisch, Hauptzutat ist in beiden Fällen Sojaproteinkonzentrat. Allerdings ist im Döner Palmfett enthalten, im Gyros nicht.

Öffnet man die Plastikpackungen, sehen die beiden Produkte bezüglich Farbe und Größe der Stücke überraschend unterschiedlich aus und erinnern optisch außerdem frappierend an echtes Fleisch. Mein Freund und ich teilten uns auf: Jeder bekam ein Fladenbrotstück mit Salat, Tomaten, Zaziki (Letzteres nur ich) und dazu Döner (ich) beziehungsweise Gyros (er).

Gyros-Streifen

Zubereitungstechnisch war das alles kein Problem, die Produkte ließen sich wie beschrieben anbraten, klebten nicht an der Pfanne und sahen appetitlich aus. Beim Probieren schmeckten sie tatsächlich unterschiedlich, nur... beide leider nicht superlecker. Zwischen Brot, Salat und Tomaten verlor sich der Eigengeschmack des Produktes sowieso, und einzeln probiert löste es auch keine Begeisterungsstürme aus... beide Versionen schmeckten nicht gleich, aber eben auch nicht toll. Die eingangs genannten Wheaty-Produkte oder die von Vantastic Foods oder auch Vegetaria schmecken mir leider allesamt besser.

Döner-Chunks

Im Netz kann man lesen, dass die Firma "Like Meat", die ich vor diesem Produkttest überhaupt noch nicht kannte, ein recht großes Sortiment an Fleischersatzprodukten anbietet, Arbeitsgrundlage ist dabei, dass die im Markt erhältlichen Fleischimitate noch nicht gut genug seien. Von der Textur her waren die getesteten Produkte auch zugegebenermaßen sehr "fleischig", nur die Würzung machte den Effekt wieder zunichte.

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