My Year In Lists (6)

U.

Fersehserien

Wird diese Serienflut, bei der man kaum zwinkern kann, ohne etwas Sehenswertes zu verpassen, auch irgendwann wieder aufhören? Irgendwie sieht es nicht danach aus, und natürlich war auch 2016 ein starkes Serienjahr.

5. Stranger Things (Staffel 1)


Dass es eine derart gute Serie gerade einmal auf Rang 5 schafft (und The Walking Dead, Game of Thrones und, man glaubt es kaum, selbst iZombie dieses Jahr gar nicht erst diese Höhen erreichen), zeigt schon, dass die Konkurrenz unglaublich stark war. Die auf 80er Jahre gemachte Geschichte um eine Gruppe Jungen, ein mysteriöses Mädchen und ein gruseliges Monster schlug gewaltige Wellen, weil sie einfach jedem gefiel. Mir natürlich auch. Weiteres schrieb ich hier.

4. The Young Pope (Staffel 1)


Jude Law als erzkonservativer Papst, der nicht in der Öffentlichkeit auftreten und die weltliche Macht der Kirche wiederherstellen will... und auch Wunder vollbringen kann. Ich weiß immer noch nicht genau, was uns die Serie eigentlich sagen will (möglicherweise wird das in Staffel 2 deutlicher?), aber spannend, interessant und ästhetisch ansprechend (sowie hervorragend gespielt) war sie allemal. Hier schrieb ich bereits dazu.

3. The Knick (Staffel 2)


Clive Owen als drogensüchtiger, aber auch genialer Chirurg, umgeben von lauter meist selbstsüchtigen aber auch irgendwie bemitleidenswerten Menschen in New York um 1900, und das Ganze aus der Feder von Steven Soderbergh. Selten fand ich eine Serie so aus einem Guss, und ich bin immer noch ein bisschen traurig, dass sie nach zwei Staffeln endete - auch,  wenn das Finale wirklich spektakulär war. Hier schrieb ich dazu.

2. The Leftovers (Staffel 2)


Die erste Staffel von The Leftovers, einer Geschichte um die Menschen, die nach der "Rapture", der Aufnahme der des Himmels würdigen Menschen in ebendiesen, auf der Erde zurück geblieben sind, war an Verrücktheit kaum zu übertreffen, und ich konnte mit beim besten Willen nicht vorstellen, wie man diese verrückte Geschichte sinnvoll fortsetzen könnte. Überraschenderweise war Staffel 2 aber ebenso skurril und faszinierend. Mehr dazu hier.

1. Westworld (Staffel 1)


Zugegebenermaßen musste ich erst ein Youtube-Erklärvideo schauen, um halbwegs zu begreifen, was mir das Finale der ersten Staffel meiner Lieblingsserie 2016 sagen wollte. Aber immerhin fand ich das Ende anschließend recht befriedigend! Abgesehen von der faszinierenden Thematik über künstliche Menschen überzeugte hier eine gleichermaßen komplexe wie gut ausgedachte Geschichte sowie eine unglaublich gute visuelle Umsetzung. Auch über Westworld schrieb ich bereits.


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